Mai 19, 2008

Kino: THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL

Auf und davon waren sie, in weiter Ferne im Sonnenuntergang verschwunden. Nur eine Silhouette erinnerte noch an die Abenteuer des kühnen Helden mit dem trockenen Humor und der Gerissenheit, dem Mann des Wortes und der Taten, der seinen Nazi- oder Teufelskultgegnern noch aus jeder Schatzgrube, jedem Tempel und jeder Katakombe elegant zu entkommen wusste. Halbtags Archäologieprofessor, sonst ein Jäger verlorener Schätze, die erst den Weg in seine Hände finden, ehe sie doch wieder dem Mythos übergeben und damit ungreifbar werden. Es begann mit einem Schatten, einer großen Ankündigung, und es endete nach drei erfolgreichen Filmen mit ebendiesem, nur ohne weiteres Versprechen, ohne ausstehendes Abenteuer. Die Geschichte hatte ihr Ende – und der Sohn seinen Vater gefunden.

Nach 20 Jahren nun ist Harrison Ford zurück, noch einmal als Indiana Jones, noch einmal als der Mann mit der Peitsche. Vorangegangen ist die Zeit, die ein wenig graues Haar hier und ein paar mehr Altersfalten dort forderte, geblieben der Rest: Er ist noch immer so lakonisch und noch immer so gewitzt, steckt noch immer haufenweise Keile ein und löst auch immer noch die komplexesten Rätsel der Archäologie- und Menschheitsgeschichte im Nebenbei. "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" gibt seinem Publikum einen der erfolgreichsten und beliebtesten Kinohelden, eine der ikonischsten Figuren der 80er-Jahre zurück – in Würde gealtert und mit Stil in die Jahre gekommen. Es ist eine Rückkehr des Titelhelden, und es ist die erste konkrete Zusammenarbeit der Blockbuster-Giganten Steven Spielberg und George Lucas seit fast zwei Jahrzehnten. Ein Übermaß an Versprechen und Erwartung also: Und der Film hält dem Druck stand.

Spielberg kann es noch immer. Kein gegenwärtiger Mainstream-Regisseur inszeniert so geschlossen, so packend, so übersichtlich, keiner vereint ein komplexes visuelles Konzept so sehr mit einer schlüssigen Geschichte, einer soliden Dramaturgie und grandiosen Actionszenen, die geradezu perfekt den großen, schnellen, lauten Bombast in Einklang mit einem erzählerischen Ziel und ausgearbeiteten Figuren bringen. Der Mann timt noch immer fast punktgenau, und in seinen furiosesten Momenten kombiniert er Situationswitz, Spektakel und eine starke Erzählung zu einem harmonischen Ganzen. Trotz der sehr digitalen Inszenierung, der sichtlichen Bearbeitung jedes einzelnen Bildes: "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" ist der Film, den Spielberg schon lange einmal wieder machen wollte und musste, er ist eine sichere Spielwiese für das Handwerk seines Regisseurs, dem hier keine Ambition, kein höhergestelltes Vorhaben die Lust am technischen Abenteuer nehmen kann. Ja, Spielberg gelingt es im Großen und Ganzen tatsächlich, an die Neugierde, an die klare und unbeschwerte Inszenierungslust und den naiven Übermut seiner frühen Tage anzuknüpfen. Er hat es also noch einmal geschafft: In diesem vierten Film schwingt sie mit, die Peter-Pan-Magie seiner 80er-Jahre-Filme.

Dem neuen Indiana Jones gelingt es auch sonst ganz wunderbar an die bisherige Trilogie anzuknüpfen. Sein Tempo ist erstaunlich behäbig und der gesamte Stil eher gesetzt. Doch schon wenn der große Berg des klassischen Paramount-Logos zu einem kleinen Bodenhügel überleitet, also augenzwinkernd vom großen zum kleinen abstrahiert, ehe ein Auto voller junger Rebellen zu beschwingter Rockabilly-Musik darüber hinwegbraust, beweist der Film gleich zu Beginn, was er ist und was er nicht ist. Er ist das Wiederaufkochen eines fast übergroßen Kinomythos’, dem er kaum gerecht werden kann: Er verhält sich eben wie ein kleiner Hügel zum großen Berg, und gleichzeitig muss diese Analogie in Windeseile aus dem Weg geräumt werden. Diese erste Einstellung ist ein wunderbares Sinnbild für das Projekt und seinen Anspruch, und sie ist ferner der Einstand zu etwas, das insgesamt nicht mehr sein kann als ein postmodernes Zitat seiner selbst – und vielleicht auch gar nicht mehr sein will. Warum sonst die ständigen Bezüge zu den Vorgängern, die Bundeslade, die Schlangen und die Rückkehr von Karen Allen. Das alles macht großen Spaß, und das alles steht nie für sich, sondern bleibt ein Groß an Referenzen für kundige Fans.

Dennoch ist "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" mitunter auch ein souveränes Abenteuer mit einem eigenen Konzept, einer eigenen Geschichte und neuen Themen. Das 50er-Jahre-Setting erfordert eine andere Sichtweise, der mit Kostümen, Soundtrack und zeitgemäßen Bezügen entsprochen wird. Bereits die obligatorische, etwas gewöhnungsbedürftige Einleitung – die sich überraschen- derweise nicht unabhängig zum Rest des Films verhält, sondern sowohl den McGuffin-Schatz, als auch die Bösewichter einführt – spielt dementsprechend mit typischen politischen und gesellschaftlichen Bezügen, angefangen bei der Area 51 und Atomtests bis hin zum Kalten Krieg und den Kampf gegen die "rote Gefahr". Die russischen Feinde, angeführt von einer dominanten Schurkin (sehr amüsant: Cate Blanchett), bilden hier eine ähnlich comichafte Staffage wie die Nazis in den Vorgängern, der Gestus der Serie bleibt also weiterhin betont campy und einfältig, was nicht nur zu erwarten war, sondern auch die von Fans ersehnte Retro- und 80er-Jahre-Mentalität garantiert. Der Schatz, der die Handlung vordergründig zusammenhält und vorantreibt, entstammt dieses Mal jedoch keiner religiösen Quelle, sondern passt sich ebenfalls dem zeitlichen Kontext an. Der ist nun einmal geprägt von der Angst vorm Kommunismus, die im Kino einen Ausdruck in zahlreichen Science-Fiction-Filmen fand. Und fliegende Untertassen gehören bei Spielberg ja fast schon zum guten Ton.

Die größte Überraschung ist vielleicht wirklich Jungstar Shia LaBeouf, an dem der Regisseur bekanntlich einen Narren gefressen hat, nachdem er ihn schon in die DreamWorks- Produktionen "Disturbia" und "Transformers" lotste. Den eher anstrengenden Zappelphilipp als Sidekick von Harrison Ford zu besetzen hätte tatsächlich die größte Fehlentscheidung Spielbergs und Lucas’ sein können, nachdem man schon an der Zug- und Erfolgskraft des einstigen Kinohelden-Kollegen John McClane in "Die Hard 4.0" so seine Zweifel zu haben schien und Bruce Willis ein beim jüngeren Publikum anbiederndes Gegenüber verpasste. LaBeouf aber nimmt sich fast vollständig zurück, so als hätte es nur eines Regisseurs bedurft, der den jungen Mann in den Griff zu nehmen weiß (trotz einer sehr albernen Einführung der Figur, die "The Wild One" zitiert und wohl den nächsten Marlon Brando anzukündigen gedenkt). Jones bleibt der Star des Films, er wird nicht zum Rentner degradiert, sondern weist sein junges aufbrausendes Anhängsel mehr als einmal in die Schranken, ebenso wie er auch für den Großteil der Action und den nötigen Humor verantwortlich bleibt. Und auch wenn man im Detail sicher Kritik üben muss, sich am übernatürlichen Element reiben mag, das Finale möglicherweise eine Spur zu behäbig geraten ist, und der ein oder andere Drehbuchhänger samt plattem Dialogwitz ganz bestimmt hätte vermieden werden können, ist das enorme Unterhaltungspotential dieses vierten Indy-Films nicht wegzureden. Es ist eine glamourös unglamouröse Rückkehr, der man all die Freude und Lust an sich selbst gönnt, der der Enthusiasmus ihres alten eingespielten Teams deutlich anzumerken ist, und der man den Erfolg gönnen darf. Indiana Jones hat und macht noch immer Spaß. Und das war und ist nicht allzu selbstver- ständlich.


75% - erscheint bei: Wicked-Vision

Kommentare:

  1. Das war dein Glück, dass du Shia positiv erwähnt hast! *lol* *grin* :-)

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  2. Na, daß riecht ja förmlich nach Anti Spielberg Kampagne in der Presse. Oder vielleicht Anti Lucas Kampagne? Glücklicherweise deckt sich Dein Review mit dem Scala (WDR5) Bericht.

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  3. Na, das klingt doch sehr gut, zumal aus dem Munde eines Fanboys (;-)). Dass Blanchetts Charakter amüsant würde, war klar - so viel Charme hatte wohl selten eine böse Russin zuvor. Und ich bin ja mal gespannt, was Rudi zu LaBeouf sagt... :D

    Habe ich das richtig gelesen, die Bundeslade bzw. andere frühere 'Gadgets' kommen wieder?

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  4. @spidy:

    Bitte, auf den stehst du doch nicht etwa auch noch!? ;)

    @tumulder:

    Anti-Spielbegr ist doch sowieso schon immer angesagt, ob nun in der seriösen Filmkritik, der Filmwissenschaft oder beim "anspruchsvollen" Publikum.

    @cleric:

    Habe ich das richtig gelesen, die Bundeslade bzw. andere frühere 'Gadgets' kommen wieder?

    Korrekt.

    Williams zitiert das Bundeslade-Motiv auch gleich relativ zu Beginn, bevor sie dann kurz auftaucht.

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  5. Ich les mir die Kritik erst nach Sichtung durch. Keine Ahnung, ob sie spoilert.

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  6. Willst du mir damit jetzt sagen, dass ich etwa auf jeden stehe??? :-)

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  7. Moment, der Spielberg hat für Schrott gerechterweise eins über den Deckel bekommen. Bei War of the Worlds war es meiner Meinung nach ja auch eher eine Anti Cruise Kampagne. Aber egal. Ich freue mich auf 130 Minuten Kintopp, mehr habe ich nämlich gar nicht erwartet. Besonders gerne lese ich, daß Indy 4 nicht zu einem Schnittmassaker ausartet;)

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  9. @spidy:

    Nein, nicht auf jeden. Nur jeden Schauspieler unter 23. ;)

    @tmulder:

    Es gab doch seit (wenn überhaupt) SCHINDLER'S LIST keinen Spielberg-Film mehr, der bei genannten Gruppen wirklich ankam. Aber soll mir egal sein. WAR OF THE WORLDS ist super. ;)

    @Rudi:

    "nicht die totale Rotze"? Hilfe, was muss bei jemandem falsch laufen, um das überhaupt nur anzunehmen?

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  11. Du klingst wie ein alter Mann. Wo ist denn das Kind in dir, das du bei dem Oberschrott SPEED RACER doch noch so vor dir hergetragen hattest? *zwinker*

    Ich rate dir den Film nicht zu sehen. Dein Verriss ist ja quasi schon geschrieben.

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  12. Ich heiße nicht Gus van Sant oder Larry Clark! :-)))))))

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  13. war nicht enttäuscht, weil ich nicht viel erwartet habe. dennoch kommt der film für mich über durchschnitt nicht hinaus.

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  14. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  15. Rudi,

    das, was du befürchtest, ist ja das, was du schon weißt, also gibt es keinen Zweifel daran, dass du nicht mit der naiven Einstellung eines kleinen Kindes an den Film herantreten, sondern ihn abgeklärt verreißen wirst. ;)

    Nur so viel zu deinen jüngsten Vorwürfen beim LSD-Film.

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  16. Mit Abstand die am besten zu lesende Kritik von dir seit langer Zeit, die mir, auch in Anbetracht der bereits gesicherten Kinokarten, gleich noch mehr Lust auf die Filmvorführung morgen macht. Speziell die Worte zu LaBoeuf überraschen mich. Hätte ich so echt nicht erwartet.

    Und ja: "War of the Worlds" war ganz groß, und das bei weitem nicht nur in Hinsicht auf die Special Effects, sondern auch mit Blick auf seine Charaktere, die er, bis auf den etwas erzwungenen Schluss, immer ernstgenommen hat. Man konnte sie nachvollziehen.

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  17. Wer löscht denn hier seine Kommentare? So schlimm waren sie nun auch wieder nicht;)

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  18. @Knurru:

    Danke. Und absolute Zustimmung zu WAR OF THE WORLDS.

    @tumulder:

    Keine Ahnung, was der Rudi plötzlich hatte.

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  19. Keine Ahnung, was der Rudi plötzlich hatte.

    Ich mach jetzt auf erwachsen ;)

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  20. ha, Ronald Blum findet den Film auch gut...

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  21. Der weiß ja auch, was gut ist. ;)

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  22. Meine Meinung zum Film ist schnell formuliert: Wenn man andere Indiana-Jones-Filme gesehen hat, braucht man den Kristallschädel nicht unbedingt. Es gibt nichts wirklich Neues. Wenn man aber Indiana Jones wirklich mag, sollte man ihn unbedingt anschauen. Es ist einfach alles drin, was zu einem solchen Abenteuer gehört. Eine abgedrehte Handlung, endlose Verfolgungsjagden, Humor - und eben ein Superheld, der ein gutes Dutzend mal bei lebendigem Leib wiedergeboren wird. Wer überlebt schon eine Atombombe in einem fliegenden Kühlschrank? Und wer steht lässig neben einem startenden Ufo?
    Der Film ist witzige Unterhaltung - und mehr habe ich auch nicht erwartet.
    Ich habe an anderer Stelle auch aufgeschrieben, warum ich selbst nicht Indiana Jones sein kann. Vielleicht macht das auch jemand Spaß...
    http://blog.nn-online.de/hirnduebel/2008/05/22/schade-ich-bin-kein-geheimagent/

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  23. Mal eben geschaut, was du bei deinem "Verriß" von CRUSADE alles bemängelt hast:

    -Grundsätzlich bietet Teil drei der Abenteuer-Saga demnach nur Altbekanntes

    -Dem Helden Jones wird die Suche nach (...) seinem Vater aufgetragen (...). Minutenlange Dialoge erklären das Drumherum, die Vorge- schichte, den Auftrag (...)

    -Aber wenn es darum geht, Licht ins Dunkel des selbst geschaffenen Mythos’ der Figur zu bringen, dann bleibt es verständlicherweise bei lakonischen Einwürfen.

    -Und unglücklicherweise ist das der absolute Schwerpunkt von "Indiana Jones and the Last Crusade". Denn wie sich zunehmend herausstellt, ist die Suche nach dem Heiligen Gral nur ein ziemlich übler McGuffin, ein Aufhänger für die eigentliche Suche nach einem guten Vater-Sohn-Verhältnis.

    -Alle Bewährungsproben in diesem Film haben keine die Handlung vorantreibende Funktion, keine wirkliche erzäh- lerische Bedeutung, sondern dienen vielmehr einem Zueinanderfinden von Jones sr. und jr., einer Festigung des familiären Stranges.

    -(...) wenngleich sie selbst aufgrund der unbeholfenen CG-Tricks (...)

    Diese, von dir beim 3. Teil stark bemängelten, Punkte, finden sich - zumindest meiner Ansicht nach - alle im 4. Teil wieder. Doch den findest du klasse. Passt für mich irgendwie nicht zusammen.

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  24. Das ist mir zu kurz gedacht.

    Der dritte Teil hegt die Ambition, eine rührende Vater-Sohn-Geschichte erzählen zu wollen. Er ist anders als die beiden Vorgänger nicht story, sondern character driven. Der Schatz und das Mysterium wurden zum Beisatz erklärt. INDY 4 ist da ganz anders, er dreht dieses Prinzip um. Der Film folgt jede Minute seiner Geschichte, nahezu jede Szene dient dazu, die Erzählung voranzutreiben oder auszuschmücken. Die Vater-Sohn-Geschichte ist hier nur ein Gimmick, eine Art Running Gag, der den Figuren mehr Profil verleiht. Es bleibt jedoch eine Randerneuerung, der Film selbst ist ebenso wie Teil 1 und 2 extrem story driven.

    Zu den CG-Shots. Dazwischen liegen 20 Jahre. In INDY 3 wurden Sachen mit CGI gemacht, einfach weil man sie mit CGI machen konnte, obwohl es nicht nötig gewesen wäre. Entsprechend unbeholfen sah das aus, vor allem im Vergleich zu den zeitlich naheliegenden Vorgängern. Heute haben sich die Produktionsverhältnsise stark verändert, ohne CGI geht aus Kostengründen nichts mehr. Außerdem betritt INDY 4 mit seinem Look Neuland, da störte mich der Comuptereinsatz ungleich weniger - zumal der Film ja viel, viel besser getrickst ist als der dritte.

    Wie du es auch anstellst, Rudi, es wird nichts. ;)

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  25. Außerdem betritt INDY 4 mit seinem Look Neuland

    Fand SKY CAPTAIN sah genauso aus.

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  26. Neuland innerhalb der Indy-Serie!

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  27. Ha, wunderbar. Spielberg und Lucas schlagen den Fanboys ins Gesicht in dem sie wirklich einen B-Movie produzieren. Mit einem passenden grenzwertigem Ende und viel Ironie der eigenen Serie gegenüber. Was ist doch die Verfolgungsszene im Dschungel für ein Brüller. Wer verfolgt hier wen und warum? Dazu noch Tarzan. Einfach herrlich. Planet Indy sozusagen. Magische Momente sucht man natürlich vergebens, macht aber nichts. Wir sind so wie so in dieser Hinsicht übersättigt. Ich habe den Film übrigens gestern Abend im gleichem Kino sehen können in dem ich auch schon Indiana Jones Suche nach der Bundeslade als 11 jähriger bestaunen durfte.

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  28. Na bitte. Tumulder ist der Mann mit dem Plan.

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