Januar 11, 2019

Dschungelcamp 2019 - Das versprechen die Kandidaten

Zum 13. Mal öffnet das Dschungelcamp seine Pforten. Nach rückläufigem Publikumsinteresse im letzten Jahr sollen 2019 noch mehr Influencer und Reality-TV-Darsteller für Sensationen sorgen. Was ist von den Kandidaten zu erwarten?

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Januar 01, 2019

Filmjahr 2018 - Nach der verlorenen Zeit

TOP 10:

01. Phantom Thread
(Paul Thomas Anderson)
02. Waldheims Walzer
(Ruth Beckermann)
03. Roma
(Alfonso Cuarón)
04. Ex Libris: New York Public Library
(Frederick Wiseman)
05. Call Me by Your Name
(Luca Guadagnino)
06. Nach dem Urteil / Custody
(Xavier Legrand)
07. Private Life
(Tamara Jenkins)
08. Das Mädchen aus dem Norden / Sami Blood
(Amanda Kernell)
09. Sorry Angel
(Christophe Honoré)
10. The House That Jack Built
(Lars von Trier)

RUNNER UPS:
 

Voyage of Time (Terrence Malick)
It Comes at Night (Trey Edward Shults)
The Florida Project (Sean Baker)
Über Leben in Demmin (Martin Farkas)
Rift (Erlingur Thoroddsen)
The Week Of (Robert Smigel)
A Quiet Place (John Krasinski)
Tully (Jason Reitman)
Thelma (Joachim Trier)
Das schweigende Klassenzimmer (Lars Kraume)
The Equalizer 2 (Antoine Fuqua)
A Ciambra / Pio (Jonas Carpignano)
The Rachel Divide (Laura Brownson)
Shoplifters (Hirokazu Koreeda)
Licht (Barbara Albert)
The Endless (Justin Benson, Aaron Moorhead)
Kulenkampffs Schuhe (Regina Schilling)
Brawl in Cell Block 99 (S. Craig Zahler)

OKAY:

Summer of 84 (François Simard, Anouk Whissell, Yoann-Karl Whissell)
Wonderstruck (Todd Haynes)
Annihilation (Alex Garland)
Beach Rats (Eliza Hittman)
Game Night (John Francis Daley, Jonathan Goldstein)
Stronger (David Gordon Green)
Death Wish (Eli Roth)
You Were Never Really Here (Lynne Ramsay) 

Saturday Church (Damon Cardasis)
Mission: Impossible – Fallout (Christopher McQuarrie)
Leave No Trace (Debra Granik)
Incredibles 2
(Brad Bird)
The Rider (Chloé Zhao)
Wind River (Taylor Sheridan)
The Cleaners (Hans Block, Moritz Riesewieck)
Your Name (Makoto Shinkai)
Transit (Christian Petzold)
Don't Worry, He Won't Get Far on Foot (Gus Van Sant)
Adam Sandler: 100% Fresh (Steven Brill, Nicholaus Goossen)
Mario (Marcel Gisler)
First Reformed (Paul Schrader)
Montags in Dresden (Sabine Michel)
The Christmas Chronicles (Clay Kaytis)
Marlina the Murderer in Four Acts (Mouly Surya)
The Hurricane Heist (Rob Cohen)
Crazy Rich Asians (Jon M. Chu)
Bad Times at the El Royale (Drew Goddard)
Mowgli (Andy Serkis)
The House with a Clock in Its Walls (Eli Roth)
Destination Wedding (Victor Levin)
Mary and the Witch's Flower (Hiromasa Yonebayashi)
Zama (Lucrecia Martel)
Bird Box (Susanne Bier)
Under the Silver Lake (David Robert Mitchell)

Burning (Chang-dong Lee)

ZWIESPÄLTIG:


The Post (Steven Spielberg)
Ready Player One (Steven Spielberg)
To Hell and Back: The Kane Hodder Story (Derek Dennis Herbert)
The Ritual (David Bruckner)
Mom and Dad (Brian Taylor)
Rampage (Brad Peyton)
Aus dem Nichts (Fatih Akin)
Hannah Gadsby: Nanette (Jon Olb, Madeleine Parry)
Lucky (John Carroll Lynch)
Cargo (Yolanda Ramke, Ben Howling)
Halloween (David Gordon Green)
Thoroughbreds (Cory Finley)
Between Worlds (Maria Pulera)
Hotel Artemis (Drew Pearce)
Venom (Ruben Fleischer)
BlacKkKlansman (Spike Lee)
Den of Thieves (Christian Gudegast)
Hagazussa (Lukas Feigelfeld)
Juliet, Naked (Jesse Peretz)
Blue My Mind (Lisa Brühlmann)
The Cakemaker (Ofir Raul Graizer)
Marrowbone (Sergio G. Sánchez)
The Dawn Wall (Josh Lowell, Peter Mortimer)
Isle of Dogs (Wes Anderson)
The Villainess (Jeong Byeong-gil)
Searching (Aneesh Chaganty)
Polizeiruf 110: Tatorte (Christian Petzold)
The Foreigner (Martin Campbell)
Glücklich wie Lazzaro / Lattaro felice (Alice Rohrwacher)
First Man (Damien Chazelle)
The Shape of Water (Guillermo del Toro)
An Elephant Sitting Still (Bo Hu)

NEIN:

Lady Bird (Greta Gerwig)
I, Tonya (Craig Gillespie)
The Disaster Artist (James Franco)
All the Money in the World (Ridley Scott)
Eskimo Limon – Von Siegern und Verlierern (Eric Friedler)
The Commuter (Jaume Collet-Serra)
Love, Simon (Greg Berlanti)
Unsane (Steven Soderbergh)
Crooked House (Gilles Paquet-Brenner)
Life of the Party (Ben Falcone)
Ghost Stories (Jeremy Dyson, Andy Nyman)
The Greatest Showman (Michael Gracey)
Hereditary (Ari Aster)
Action Point (Tim Kirkby)
Der andere Liebhaber (François Ozon)
Ocean's 8 (Gary Ross)
Jurassic World: Fallen Kingdom (J.A. Bayona)
Solo: A Star Wars Story (Ron Howard)
Hold the Dark (Jeremy Saulnier)
Skyscraper (Rawson Marshall Thurber)
Mamma Mia! Here We Go Again (Ol Parker)
The Cloverfield Paradox (Julius Onah)
A Simple Favor (Paul Feig)
Unfriended: Dark Web (Stephen Susco)
Overlord (Julius Avery)
Der Hauptmann (Robert Schwentke)
Apostle (Gareth Evans)
In den Gängen (Thomas Stuber)
The Ballad of Buster Scruggs (Ethan Coen, Joel Coen)
Ant-Man and the Wasp (Peyton Reed)
Maze Runner: The Death Cure (Wes Ball)
Dumplin' (Anne Fletcher)
Score: A Film Music Documentary (Matt Schrader)
Wildling (Fritz Böhm
Darkest Hour (Joe Wright)
Winchester (Michael Spierig, Peter Spierig)
Incident in a Ghostland (Pascal Laugier)
Ideal Home (Andrew Fleming)
The 15:17 to Paris (Clint Eastwood)
A Wrinkle in Time (Ava DuVernay)
The Devil and Father Amorth
(William Friedkin)
Black Panther (Ryan Coogler)
Jeepers Creepers 3 (Victor Salva)
Deadpool 2 (David Leitch)
The Predator (Shane Black)
Downsizing (Alexander Payne)
Mute (Duncan Jones)
Werk ohne Autor (Florian Henckel von Donnersmarck)
Mandy (Panos Cosmatos)
The Meg (Jon Turteltaub)
Alpha (Albert Hughes)
The Nun (Corin Hardy)
Wonder (Stephen Chbosky)
Avengers: Infinity War (Anthony Russo, Joe Russo)
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (Martin McDonagh)

TV:


The Walking Dead Season 8
Ich bin ein Star – holt mich hier raus! Staffel 12
The Americans Season 6
The Comedy Central Roast of Bruce Willis
Who is America Season 1
Better Call Saul Season 4
Ash vs. Evil Dead Season 3
The Deuce Season 2

Dezember 30, 2018

Jahresrückblick - Die besten Filme 2018

Mit Geschichten über neurotische Serienkiller, unglücklich Liebende und Menschen an den Rändern der Gesellschaft erwies sich das totgesagte Kino auch 2018 als hochlebendig. Dies sind meine 10 Lieblingsfilme des Jahres.

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Dezember 23, 2018

Jahresrückblick - Die schlechtesten Filme 2018

Das vor Superhelden und verkappten Franchisen überquirlende Hollywoodkino lässt wenig Raum für andere Erzählungen, durchsetzungsfähig ist höchstens noch dümmlicher Kitsch. Bei diesen 10 Filmen habe ich besonders gelitten.

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Dezember 17, 2018

Filmjahr 2018 - Marvel, Netflix und das Ende des Kinos

Der Rückblick auf das Filmjahr 2018 ist erneut bestimmt von Blockbustern, die wie Stürme durchs Kino fegen und doch nur laue Lüftchen produzieren. Ändern wird sich daran wohl nichts mehr. Das Konzept des Cinematic Universe hat gesiegt.

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Dezember 15, 2018

Heimkino: SATURDAY CHURCH

Vor Ulysses liegt ein beschwerlicher Weg. Der 14-jährige Schüler aus der Bronx tritt zwar keine gefährliche Irrfahrt an wie sein Namensvetter aus der griechischen Mythologie, muss aber zumindest im übertragenen Sinne manch Ungeheuer bezwingen. Daheim bekommt es der sensible Junge mit Tante Rose zu tun, die seinem kürzlich verstorbenen Vater das Versprechen gab, auf Ulysses und dessen Bruder aufzupassen. Weil ihr Neffe immer wieder heimlich in Mutters High Heels und Strumpfhosen schlüpft, hat ihn die bibelfeste und herrische Rose bereits länger im Visier. Er solle sich "wie ein Mann" verhalten, fordert sie ihn auf, immerhin mache die Familie "schon genug" durch. Von Ulysses wird also erwartet, dass er nicht nur den Tod seines Vaters verarbeitet, sondern sich zugleich selbst verleugnet. In diesen Anfangsmomenten erzählt "Saturday Church", das Langfilmdebüt des Regisseurs und Drehbuchautors Damon Cardasis, den familiären Raum als fortlaufendes Entwicklungshindernis. Es ist ein Ort, der kein Zuhause ist. [...]

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November 09, 2018

Heimkino: John Carpenter in 4K

Seegespenster, teuflische Manifestationen und kapitalistische Aliens – die Filme von John Carpenter haben das phantastische Kino auf ungewöhnliche Art bereichert. Jetzt erscheinen "The Fog", "Die Fürsten der Dunkelheit" und "Sie leben!" in restaurierten Versionen.

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November 07, 2018

Kino: OVERLORD

Ein Exploitation-Film aus Hollywood zwischen Re-Animator und Wolfenstein – das ist der mancherorts als Nazi-Zombie-Spektakel beschriebene "Overlord" leider nicht. Er beginnt mit einem kompetent getricksten Flugzeugabsturz, der alles Räudige sauber vorsortiert: Wenn hierin überhaupt ein B-Movie steckt, wird es ihm schnell mit doppeltem A ausgetrieben. Danach steht der Film erstmal still, bewegt sich tatsächlich kein Stück vom Fleck (der Fleck ist ein Dachboden, auf dem sich US-Soldaten vor den Nazis verstecken), und nur die Hauptfigur schert für einen Moment aus (Labore erkunden, Menschenexperimente bestaunen), um dann schnurstracks zum Fleck zurückzukehren. Das ist einerseits sterbenslangweilig und anderseits eine große verpasste Chance. Die ohnehin spärlichen Sets bleiben weitgehend unbespielt, das hässliche digitale Gekröse lässt die Schultern zucken und an Zeiten denken, in denen es Menschen wie Rob Bottin noch erlaubt war, Mutationen richtig geil aussehen zu lassen. Übrigens gab es vor einigen Jahren einen ähnlichen Film, der hieß "Frankenstein's Army" und war ebenfalls scheiße. Man kann sicherlich positiv vermerken, dass das hier kein ironieversiffter "intendierter Trash" ist. Aber etwas höher dürfen die Ansprüche schon sein.