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Februar 11, 2020

Oscar-Nachlese: Joaquin Phoenix hat zu Unrecht gewonnen

Für Joker gewann Joaquin Phoenix jetzt den Oscar als bester Hauptdarsteller. Von großer Schauspielkunst ist seine Darbietung im Film allerdings weit entfernt.

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Februar 23, 2019

Oscars 2019 - Was sich an der Verleihung ändern muss

Obwohl die umstrittenste Änderung verworfen wurde, drohen Zeitdruck und Zuschauerhörigkeit der Oscarverleihung 2019 den Garaus zu machen. Kontinuierlich eliminiert der wichtigste US-Filmpreis seine Stärken.

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Februar 21, 2018

Kein Oscar für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Miserable Award-Filme gibt es in jedem Jahr, doch so dümmlich und abstoßend wie "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" sind die wenigsten. Ein Film, der Rassismus und Homophobie verharmlost, sollte keinen Oscar gewinnen.

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Januar 25, 2018

Für eine Reform der Oscars

Nur wenige haben mitbekommen, dass Donald Sutherland vergangenes Jahr seinen ersten Oscar erhielt. Nominiert war der Schauspieler für Hollywoods vorgeblich wichtigsten Filmpreis bis heute nicht, obwohl er seit mehr als fünf Dekaden im US-Kinogeschäft tätig ist und Meisterwerke wie "Johnny zieht in den Krieg" oder "Eine ganz normale Familie" drehte. Der Honorary Award, den die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) dem lange übergangenen Sutherland 2017 überreichte, schloss somit zwar eine besonders große Lücke der Oscargeschichte. Doch ärgerlicherweise fand seine Verleihung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil Ehrenoscars seit 2009 in einer heimlich wirkenden Zeremonie ohne Millionenpublikum ausgehändigt werden. [...]

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Februar 22, 2017

Oscars 2017 – Überraschungen wird es keine geben

Besonders spannend dürfte es bei der kommenden Oscar-Verleihung wohl nicht zugehen. Viele Gewinner scheinen bereits länger ausgemachte Sache, Kontroversen gab es im Vorfeld keine. Und die Filme waren auch schon mal interessanter.

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Februar 15, 2017

Oscars 2017 – Was die nominierten Filme verbindet

Mit gegenwartsbewussten Oscar-Filmen scheint Hollywood 2017 die Wiederentdeckung der sozialen Frage zu feiern. Wieviel Trump-Trauma steckt in den diesjährigen Nominierungen?

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März 02, 2016

Das Oscar-Märchen der blühenden Karrierelandschaften

Glaubt man einem der gängigsten Narrative um die jährlich in und an Hollywood vergebenen Academy Awards, stehen den mit ihnen ausgezeichneten Schauspielern alle Türen offen. Brie Larson ("Raum") und Alicia Vikander ("The Danish Girl"), die vergangenen Sonntag einen Oscar als beste Haupt- bzw. Nebendarstellerin erhielten, sollten sich demnach auf einige Veränderungen einstellen. Einem breiten Publikum bislang noch unbekannt, werden sie sich vor interessanten Angeboten bald kaum retten können, höhere Gagen kassieren und mit vielen renommierten Persönlichkeiten zusammenarbeiten dürfen. Denn wer zum erlauchten Kreis der Oscargewinner zählt, habe es geschafft – daran möchte die wie ein Ritterschlag der Filmindustrie inszenierte Vergabe des Preises keinen Zweifel lassen und bringt das Narrativ in eine angemessen glamouröse Form. [...]

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Februar 27, 2016

Oscars 2016: Wer gewinnen sollte und nicht gewinnen wird

Zu einer jeden Oscarverleihung gehört das masochistische Vorabrätseln über mögliche Gewinner und Verlierer. Hier blicke ich auf die sogenannten Hauptkategorien der Oscars 2016 – und liefere (k)eine Prognose. 

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Februar 24, 2016

Leonardo DiCaprio und das Ringen um den Oscar

Seit Jahren trägt die bierernst verhandelte Frage, wann Leonardo DiCaprio "endlich" einen Oscar gewinnt, parodistische Züge. Hat ein Schauspieler den wichtigsten Filmpreis in Hollywood allein deshalb verdient, weil er beharrlich um ihn bettelt? 

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Februar 26, 2014

Oscars, Screener und der Boom illegaler Downloads

Oscarsaison ist Piratensaison. Wenn die Academy-Mitglieder zu Jahrsbeginn mit Screenern bemustert werden, gelangen die Filme schon kurze Zeit später illegal ins Internet. Ein unlösbares Problem, dessen Schaden sich dennoch in Grenzen hält. 

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Februar 13, 2013

Warum der Oscar trotz Nabelschau Spaß macht

Am 24. Februar findet die 85. Oscarverleihung statt. Nominiert sind wie jedes Jahr lediglich Filme, die einer bereits auf Oscarkurs gebrachten Vorauswahl entstammen. Allem Irrsinn zum Trotz bereitet diese Provinzveranstaltung dennoch viel Freude. 

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Februar 27, 2012

OSCARS 2012 - Die unverdienten Gewinner


Bester Film
The Artist

Beste Regie
Michel Hazanivicius (The Artist)

Bester Hauptdarsteller
Jean Dujardin (The Artist)

Beste Hauptdarstellerin
Meryl Streep (The Iron Lady)

Bester Nebendarsteller
Christopher Plummer (Beginners)

Beste Nebendarstellerin
Octavia Spencer (The Help)

Bester Fremdsprachiger Film
A Separation (Nader und Simin)

Bester Animationsfilm
Rango

Bestes Originaldrehbuch
Midnight in Paris (Woody Allen)

Bestes adaptiertes Drehbuch
The Descendants (Alexander Payne)

Bester Short Film (Animated)
The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore

Beste Dokumentation
Undefeated

Beste Kurzdokumentation
Saving Face

Bester Short Film (Live Action)
The Shore

Beste Kamera
Hugo

Beste Ausstattung
Hugo

Bestes Kostümdesign
The Artist

Bestes Makeup
The Iron Lady

Bester Schnitt
The Girl With the Dragon Tattoo

Bester Tonschnitt
Hugo

Beste Tonmischung
Hugo

Beste Visual Effects
Hugo

Bester Original Score
The Artist

Bester Original Song
Man or Muppet (Bret McKenzie, The Muppets)

Bester Host
Billy Crystal


(via 5 Filmfreunde :D)

Februar 28, 2011

März 08, 2010

OSCARS 2010 - Everybody Loves A Winner

Ein paar Worte zur reichlich tristen Oscarverleihung, die da vergangene Nacht rasch über die Bühne gebracht wurde. Weitaus weniger innovativ, ideenreich und amüsant als unter der Regie von Baz Luhrman im letzten Jahr, wurden die Preise ohne inszenatorische Raffinesse vergeben, und am Ende blieb sogar trotzdem nicht einmal Zeit, um noch einmal die nominierten Best-Picture-Kandidaten vorzulesen. Das ging dann alles ganz schnell und unglamourös.

Und dennoch war die 82. Verleihung der Academy Awards kein allzu kurzweiliges Vergnügen, was wohl an der grauenhaften Moderation der beiden Hosts Steve Martin und Alec Baldwin gelegen haben dürfte (sollte diese Konstellation in irgendeiner Weise PR für ihren gemeinsamen Film “It’s complicated” betreiben?). So ungelenk, unkomisch und zahm wurden die Oscars wohl selten unterhalten.

Die wenigen Highlights besorgten dann andere. Ben Stiller zum Beispiel, der als Na’vi verkleidet noch den originellsten Beitrag zum eher unangenehmen, an diesem Abend aber offenbar sehr populären “Avatar”-Bashing abgab. Eine schöne Hommage an den verstorbenen Regisseur, Drehbuchautor und Produzenten John Hughes versammelte noch einmal die Stars des 80er-Jahre Coming-of-age-Kinos (darunter Molly Ringwold und Anthony Michael Hall). Und Jeff Bridges wurde in der “Crazy Heart”-Nominierungsrede von seinem einstigen Co-Star Michelle Pfeiffer anmoderiert, was sehr bewegend und wehmütig ausfiel und der Verleihung einen kurzen Augenblick wahrer Größe verlieh.

Größe, die dann zügig wieder von Sandra Bullocks tränendrüsiger Rede auf ein Normalmaß gestutzt wurde – ihre vor Political Correctness strotzende Laudatio gehörte zu den Tiefpunkten des Abends, ganz zu schweigen von den beschämenden und absolut unerklärlichen Standing Ovations für die einen Tag zuvor noch mit dem Razzie Award als schlechteste Schauspielerin ausgezeichnete “Blind Side”-Darstellerin (zum Film selbst in Kürze mehr – ich muss ihn erst noch verdauen). Auch eine völlig unmotivierte Montage diverser Horrorfilmausschnitte gehörte zu den Kuriositäten der Verleihung, zumal darin nur die üblichen amerikanischen Box-Office-Hits und Klassiker Erwähnung fanden, Meilensteine des Genres aus England oder Italien (Argento anyone?) aber völlig unberücksichtigt blieben. Richtig lustig wurde es aber, als eine wilde Tanzgruppe die nominierten Musikscores “interpretierte” – im Falle von Hans Zimmer und James Horner war das Kasperltheater ja noch angebracht, aber bei Marco Beltramis bedrückender “Hurt Locker”-Musik hatten die Choreographen verständlicherweise einige Darstellungsprobleme mit der Interpretation tänzelnder Bomben.

Eine überwiegend schlechte Show also. Aber: Mit guten Preisträgern. Und das ist natürlich wichtiger. Mit “The Hurt Locker” gewann endlich wieder ein Film, der auch wirklich gut ist und der die Aufmerksamkeit nur gebrauchen kann (beim Publikum fiel der Film trotz überwältigender Kritiken bekanntlich durch). Kathryn Bigelow erhielt als erste Regisseurin in der Geschichte der Academy Awards einen Oscar, was ihr nun hoffentlich die Anerkennung bringen wird, die sie schon mit ihren Genremeisterwerken “Near Dark” oder “Point Break” verdiente, und ihr Film über Bombenentschärfer im Irak trug mit sechs Auszeichnungen auch den verdienten Sieg des Abends davon.

News: ACADEMY AWARDS 2010 - Gewinner

Die Oscar-Gewinner 2010:

Best Picture:

“The Hurt Locker”

Directing:

“The Hurt Locker” - Kathryn Bigelow

Actor in a Leading Role:

Jeff Bridges in “Crazy Heart”

Actress in a Leading Role:

Sandra Bullock in “The Blind Side”

Actor in a Supporting Role:

Christoph Waltz in “Inglourious Basterds”

Actress in a Supporting Role:

Mo’Nique in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”

Animated Feature Film:

“Up”

Documentary (Feature):

“The Cove”

Writing (Adapted Screenplay):

“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” - Geoffrey Fletcher

Writing (Original Screenplay):

“The Hurt Locker” - Mark Boal

Foreign Language Film:

“El Secreto de Sus Ojos” - Argentinien

Short Film (Animated):

“Logorama” - Nicolas Schmerkin

Short Film (Live Action):

“The New Tenants” - Joachim Back and Tivi Magnusson

Cinematography:

“Avatar” - Mauro Fiore

Film Editing:

“The Hurt Locker” - Bob Murawski und Chris Innis

Art Direction:

“Avatar” - Rick Carter und Robert Stromberg; Set Decoration: Kim Sinclair

Costume Design:

“The Young Victoria” - Sandy Powell

Makeup:

Star Trek” Barney Burman, Mindy Hall und Joel Harlow

Music (Original Score):

“Up” - Michael Giacchino

Music (Original Song):

“The Weary Kind (Theme from Crazy Heart)” - Ryan Bingham und T Bone Burnett

Sound Editing:

“The Hurt Locker” - Paul N.J. Ottosson

Sound Mixing:

“The Hurt Locker” - Paul N.J. Ottosson und Ray Beckett

Visual Effects:

“Avatar” - Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones


Bin vollkommen zufrieden. Und müde. Die persönliche Auswertung kommt dann wie jedes Jahr erst morgen bzw. nachher. :)

Gute Nacht.

März 06, 2010

ACADEMY AWARDS 2010 - Prognose

Hier meine persönliche Prognose in ausgewählten Kategorien. Ich bin mir nicht sicher, ob "Avatar" oder "The Hurt Locker" als bester Film ausgezeichnet werden, aber ich tippe auf ein Splitting bei Film/Regie und bin mir bei Bigelows Sieg relativ sicher.


Film

Avatar

Regie
Kathryn Bigelow - The Hurt Locker
Fremdsprachiger Film
Das Weiße Band
Dokumentation
The Cove
Animationsfilm
Up

Animierter Kurzfilm
A Matter of Loaf and Death
Hauptdarsteller

Jeff Bridges - Crazy Heart
Nebendarsteller
Christoph Waltz - Inglourious Basterds
Hauptdarstellerin
Sandra Bullock - The Blind Side
Nebendarstellerin
Mo'Nique - Precious: Based on the Novel "Push" by Saphire
Drehbuch (adaptiert)
Up in the Air
Drehbuch (original)
Inglourious Basterds
Schnitt
The Hurt Locker
Kamera
Avatar
Art Direction
Avatar
Kostüme
Coco before Chanel
Visuelle Effekte
Avatar
Makeup
Star Trek
Musik
Michael Giacchino - Up
Song
The Weary Kind - Bingham & Burnett (Crazy Heart)


Bei den meisten bin ich relativ sicher, aber gerade die Ton-Kategorien bzw. Kostüme, Makeup und Ausstattung finde ich schwer zu beurteilen. Ein umfangreiches Oscar-Tippspiel für Blogger findet sich übrigens hier.

Februar 02, 2010

News: ACADEMY AWARDS 2010 - Nominees

Da ich heute zwei Minuten vor Bekanntgabe der Oscar Nominees in den Bushido-Film musste (...), kann ich mich erst jetzt ganz in Ruhe den Nominierungen widmen. Keine großen Überraschungen (habe bis auf zwei Titel alle nominierten Filme schon gesehen und entsprechend spekuliert gehabt), aber duchaus kleinere: District 9, Maggie Gyllenhaal und Jeremy Renner zum Beispiel. Komisch, dass "Avatar" nicht auch wie "Up" als Bester Animationsfilm nominiert wurde. Auf jeden Fall steht eine schöne Verleihung an, im Gegensatz zum letzten Jahr mochte ich dieses Mal überwiegend viele der nominierten Filme. Ganz sicher (und verdient) dürften wohl bereits die Oscars für Bridges, Mo'Nique und Waltz sein.

Alle Nominierten hier. Die Live-Verkündung auf ABC kann man hier noch mal schauen.

Februar 23, 2009

OSCARS 2009 - Everybody Loves A Winner

Was für eine Verleihung! Nun, zumindest in der ersten Hälfte war das die beste Oscarshow, die ich bislang gesehen habe (immerhin schon das zehnte Jahr, in dem ich die Awards live verfolge), Tony-Gewinner Hugh Jackman hat das getan, was er am Besten kann: tanzen und singen. Er ist kein sehr lustiger Mann, kein wirklich guter Moderator, aber er hat die Show – ehe er irgendwann verschwunden ist? – überraschend leichtfüßig und charmant vorangetrieben. Die Autoren schienen back on track, besser kann man so eine Show wohl kaum schreiben und planen, die Abläufe haben alle gesessen, und die Änderungen am Konzept der Gala, den Laudationes und Preisvergaben fand ich allesamt großartig. Im Prinzip waren diese 81. Oscars eine einzige große Hommage ans Filmmusical. Und das von Baz Luhrman inszenierte Centerpiece – ein wunderbares Medley, das die Brücke vom klassischen Astaire/Kelly-Handwerk zum neuerlichen Teen-Musical schlug – hat mir fast Freudentränen in die Augen getrieben.


Und all die tollen Schauspieler, die ich nicht zu sehen erwartet hätte, von Anjelica Huston bis Joel Grey, waren da noch die Zuckerglasur für diesen unnachahmlich campigen Abend, der erst mit fortschreitender Dauer an Konvention und Langeweile gewann.

Zu den Auszeichnungen: Am Meisten habe ich mich über den "Milk"-Drehbuchoscar für Dustin Lance Black (is it just me, or is he cute?) gefreut. Ansonsten ganz viel as expected (dafür sind meine 15 von 24 richtigen Tipps schon wieder eher mäßig), aber natürlich auch mindestens zwei Überraschungen. Kein Oscar für "Waltz with Bashir". Und auch keiner für Mickey Rourke. Ich hätte ihm die Auszeichnung wirklich gegönnt, aber die Trennlinie zwischen Rolle und Darsteller ist im Zuge der Kampagne um den Film so derart verwischt, sofern sie überhaupt jemals bestand, dass eine entemotionalisierte Entscheidung für Sean Penn und gegen Rourke vielleicht doch notwendig erschien. Zumal Penn in "Milk" insgesamt die komplexere Leistung lieferte.

Ansonsten erfreute es mich, dass die Show mich so bei Laune hielt (das Livebloggen bei den Filmfreunden freilich ebenso), wo mich die eigentlichen Filme dieses Jahr nicht zum Mitfiebern bewegen konnten. Von den fünf Best Picture Nominees fand ich bis auf "Milk" alle scheiße. Zwar hat mit Danny Boyles "Slumdog Millionaire" unter den scheißigen Filmen noch der am Wenigsten scheißige gewonnen – aber was heißt das schon. Dieser Elendstourismus in Musikclip- Ästhetik hat jedenfalls keine acht Oscars verdient … sei’s drum.

Das war trotzdem eine fette, fette, fette Party.

Jawohl!

Februar 18, 2009

ACADEMY AWARDS 2009 - Trailer



Noch vier Mal schlafen.

(via)

Januar 22, 2009

News: ACADEMY AWARDS 2009 - Nominees

Die Oscar-Nominierungen sind raus. Keine Überraschungen. Außer vielleicht, dass "Revolutionary Road" nur drei Mal und in keiner Hauptkategorie nominiert ist. "Forrest Gump II" hat sein Ziel erreicht - 13 Nominierungen für den Fincher- Schwachfug. "Milk" hat es, wie von mir erhofft, auf Nominierungen bei Film und Regie gebracht, insgesamt sogar auf satte 8 Nominierungen (inkl. Elfman, der ja immer dann nominiert wird, wenn er eigentlich nicht besonders gut ist). "Dark Knight" ist auch gut vertreten (8 Mal!), was natürlich ein "bisschen" lächerlich ist. Und leider kam die Eichinger- Grütze auch wieder an. Schön allerdings, dass endlich mal wieder die Nominierungen bei Film und Regie übereinstimmen, alles andere ist nämlich auch sinnlos. Jetzt geht das Warten los, am 22. Februar ist es soweit.

Alle Nominierten hier.