Februar 26, 2009

Kino: THE READER

In diesem Film stecken viele Geschichten: Es ist ein Coming-of-Age-Stoff ebenso wie ein Außenseiterdrama, eine ungewöhnliche Lovestory mindestens so sehr wie ein fak- tischer Gerichtsthriller, und im Besonderen ist "Der Vorleser" heikles Geschichtsmaterial, das Fragen nach Verantwortung und Schuld, Opfer- und Täterrollen verhandelt. Zunächst in den 50er Jahren, später in der Gegenwart verortet, untersucht der Film den zeitgemäßen Generationskonflikt – an einem brisanten Beispiel: Es geht um die Aufarbeitung der Naziverbrechen.

Doch erst einmal erzählt "Der Vorleser" eine reine Liebesgeschichte: Der an Gelbsucht erkrankte 15jährige Michael Berg (David Kross) erleidet auf dem Nachhauseweg von der Schule eine Panikattacke und muss sich übergeben. Eine schroffe Frau (Kate Winslet) kommt dem Jungen zu Hilfe und nimmt ihn mit zu sich in die Wohnung. Es ist der Beginn einer intimen Beziehung. Nach anfänglicher Scheu sehen sich der Schüler und die so viel ältere Schaffnerin jeden Tag. Er liest ihr dann aus Büchern vor, und anschließend schlafen sie miteinander.

Plötzlich steht eines Nachmittags die Wohnung der Frau leer, Michaels heimliche Geliebte ist verschwunden, weggezogen, geflüchtet. Acht Jahre und einen – im Vergleich zur Vorlage weniger radikalen – zeitlichen Schnitt später besucht Michael, nunmehr Jurastudent, eine Gerichtsverhandlung. Auf den Anklagebänken sitzen damalige KZ-Aufseherinnen eines ehemaligen Außenlagers von Auschwitz. Es ist das erste Mal, dass der junge Mann jene Frau wieder sieht, in die er sich als 15jähriger verliebte.

Hanna Schmitz, so ihr Name, ist in diesem Prozess die Hauptangeklagte, sie wird für ihre Kriegsverbrechen zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Doch niemand außer Michael kennt ihr unausgesprochenes Geheimnis: Hanna ist Analpha- betin. Über Jahre hinweg liest er auf Tonbändern aus Büchern vor, die er ihr ins Gefängnis schickt. Bis er, nun schon im reiferen Alter und gespielt von Ralph Fiennes, eines Tages eine Briefantwort erhält.

Seit Bernhard Schlinks Schullektürchen "Der Vorleser" 1997 in den USA erschien, wurde immer wieder über eine Hollywood- Verfilmung des Stoffes spekuliert. Die kürzlich verstorbenen Regisseure und Produzenten Anthony Minghella und Sydney Pollack arbeiteten bereits viele Jahre an der Kinoadaption des in 39 Sprachen übersetzten Erfolgsromans, der als erstes deutsches Buch die Beststellerliste der New York Times und hierzulande bald auch die Schullehrpläne anführte.

Mit dem britischen Film- und Theaterregisseur Stephen Daldry ("The Hours") holten sich die Weinstein-Brüder schließlich einen ihrer liebsten Oscargaranten ins Boot, für die Hauptrolle wurde zunächst Nicole Kidman engagiert, die die Arbeit aufgrund ihrer Schwangerschaft jedoch an Kate Winslet übergab. Mit deutschem Akzent – oder eher dem Versuch eines solchen – spielt sie sich mit wehleidiger Miene und später unter Tonnen von Alters-Make-up verdeckt durch den in Berlin und Umland gedrehten Film bis zum unverdienten Oscar.

Daldry lockert die strenge dreigliedrige Struktur der Vorlage auf und findet für den Ich-Erzähler des Buches filmisch Ersatz, indem er Ralph Fiennes, also den erwachsenen Michael, in eine Rahmenhandlung verpflanzt. Das war es dann aber auch schon an Eigenanteil, in der Beschreibung der Liebesbeziehung zwischen Hanna und dem jungen Michael klebt der Film fest an Schlinks Roman: Die schlichten kurzen Umschreibungen des Buches werden mit dramaturgischen Hauruckmethoden in verkürzt anmutende Szenenabfolgen übersetzt, denen jede Hinführung und Sensibilität fehlt.

Besonders in der ersten Hälfte wirkt "Der Vorleser" durch die ungebrochene Bebilderung des Stoffes unfreiwillig komisch, auch in den Sexszenen mit Winslet und Kross. In Unkenntnis der Vorlage müssen einem die Erzählstruktur merkwürdig künstlich und die unterkühlten Figuren leblos und unmotiviert erscheinen. Das Drehbuch ist nicht gewillt, sich der Geschichte eigenständig anzunähern, sie filmisch zu interpretieren und von ihrer festen literarischen Form abzulösen. So erscheint der Film paradoxerweise wie vorgelesen – ob sich dahinter vielleicht ein ausgeklügeltes Konzept verbirgt?

Auf der diesjährigen Berlinale sprach Regisseur Daldry davon, dass "Der Vorleser" ein kontroverser Stoff sei, weil er nicht den Holocaust, sondern die Nachkriegszeit in Deutschland und den Umgang mit den Naziverbrechen thematisiere. Oder anders ausgedrückt: Eine banale Liebesgeschichte erzählt, die er mit Suspense auf Kosten der in die sichere Passivität verdrängen Holocaustthematik unterfüttert. Deshalb ver- wundert es, dass sich das, was schon bei Schlinks zum Aufklärungsroman aufgebauschter Trivialliteratur unerträglich verlogen erschien, in der Kinoadaption sogar noch verstärkt.

Winslet spielt die KZ-Aufseherin als ein Häufchen Elend: So geduckt und so zerbrechlich, so mitleidig und Verständnis erregend, wie man sich die höchst problematische Figur im kühl und distanziert verfassten Roman niemals zu erträumen gewagt hätte. Dass die Scham des Analphabetismus somit stets gegen die Schuld des Tötens zu argumentieren versucht, ist wohl gewiss kein Versehen, sondern die einfache Fahrlässigkeit eines höchst fragwürdigen Stoffes. "Der Vorleser" ist, als Buch wie als Film, kein Appell für einen differenzierten Umgang mit Naziverbrechern, es ist mehr eine unangenehme Reinwaschung, eine Geschichte fürs gute Gewissen.

Dazu kleistert der Score und rascheln die Seiten der Vorlage, wird sich in schicker Ausstattungsästhetik und geschmacklos stilisierten KZ-Bildern erfolglos um eine wirkliche Auseinander- setzung mit der Schuldfrage gedrückt. Und dass sich der Film dabei keineswegs um Subtilität schert, sondern alles unentwegt erklärt, ausformuliert und bis zum Letzten bebildert, macht ihn letztlich auch zu einer großen Enttäuschung für jene, die Daldrys bisherige Regiearbeiten für ihre einfühlsame Filmsprache und emotionale Behutsamkeit schätzten.



25% - erschienen bei: gamona

Kommentare:

  1. Also zunächst: Ich werde den Roman am Wochenende noch mal lesen und den Film wahrscheinlich nächste Woche sehen. Dann weiß ich mehr. Nichts desto trotz will ich hier an einer Stelle einhaken. Und ich beziehe mich jetzt erst mal nur auf die Romanvorlage, was der Film daraus macht, kann ich ja noch nicht sagen.

    "Der Vorleser" ist, ALS BUCH wie als Film, kein Appell für einen differenzierten Umgang mit Naziverbrechern, es ist mehr eine unangenehme Reinwaschung, eine Geschichte fürs gute Gewissen.

    Es erscheint mir fast als eine Art des fehlgeleiteten Automatismus wenn viele Rezipienten (Zuschauer, Leser, etc.) ein singuläres Beispiel, das sich absolut auf der Mikroebene (Hannah Schmitz) abspielt, sofort mit den daraus gewonnenen Schlüssen auf die Makroebene (Verbrechen des NS) übertragen wollen. Frei nach dem Motto: Das "Ergebnis" dieser einzelnen Person gilt also a priori für den Rest der Masse.

    Das bedeutete mit anderen Worten: Entwickelt der Zuschauer Mitleid oder Verständnis für die Protagnostin dann muss dieser a priori auch eine Etnschuldigung, ein Relativieren, oder sonst was der eigentlichen Verbrechen bedeuten. Ich halte diese Sichtweile für falsch, obwohl ich sie natürlich nachvollziehen kann. Relativiert Mitleid Schuld?, Relativiert Verständnis (Verständnis im Sinne von "nachvollziehen können", nicht im Sinne von "die Meinung teilen") Schuld? Ist es also eine Reinwaschung von deutschen Verbrechen, wie du es ja auch ganz explizit unterstellst?

    Ich meine: Nein! Wie viel erschrekckender muss die Ereknntis sein, wenn man feststellt das die Täter quasi direkt neben "uns" (Aus der Sicht der 50er. Diese Auseinandersetzung der Nachfolgeg-Generation führt der Roman ja auch) waren, und sich nicht in einem außenstehenden "Kreis des Bösen" befanden: Das sie eben nicht unbedingt verblendete Rassisten, Antisemiten und Ideologen sein mussten (Ein Argument was ja auch ganz gerne für einen Revisionismus des NS gebraucht wird) um sich an der unheilvollen Maschinerie des Holocaust zu beteiligen. "Ganz normale Männer" heisst eine richtungsweisende Monographie des Historikers Christopher R. Browning, in der er eben zeigt, dass schlimmste Verbrechen eben von "ganz normalen" Männern begangen wurden, die sich nicht in die "typischen" NS-Täter-Schemata pressen lassen.

    Und ich finde an diesem Punkt hat Schlink einen zumindest bedenkenswerten Ansatz geliefert: Dadurch, dass er den Leser Emphatie mit Hannah aufbauen lässt, ist dieser gezwungen sich umso mehr zu hinterfragen weil er erkennen muss das die NS-Verbrechen nicht eben nur durch verblendete Schergen begangen worden sind, sondern eben auch durch Menschen, von denen man das nicht erwartet hätten, und dies aus mannigfaltigen Gründen. Es wird immer viel davon gesprochen, dass die NS-Geschichte nicht verdrängt und nicht vergessen werden darf, damit sich "die Geschichte nicht widerholt". Um dies aber zu erreichen erscheint es mir nötig den Diskurs offen zu halten, nicht zu tabuisieren. Wer jedoch allzuschnell von "verlogen" spricht (Im Übrigen könnte man dann auch "Schindlers Liste für verlogen halten, aus dem gleichem Grund), der erstickt die Debatte, und verkennt imho den interessanten Ansatz den man an dieser Stelle diskutieren könnte.

    PS: Ich könnte mich amüsieren, wenn ich lese das in GB und vor allem z.Z. in den USA eine erhitzte Debatte um den Film (und damit letztendlich den Roman) geführt wird. Konnten die da drüben alle nicht lesen, wenn ihnen erst durch den Film aufällt, was sie da eigentlich vor Jahren abgefeiert haben?

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  2. Kann ich mir vorstellen, daß dies so ein typischer Deutsch/Geschichtsunterricht Stoff ist. Schon fürchterlich wenn ich nur das Handlungsgerüst nehme.

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  3. C.H.,

    danke für deine Sichtweise, wenn ich Zeit finde, gehe ich darauf ein.

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  4. "...unter Tonnen von Alters-Make-up..."

    Das ist echt dein neuer Hass-Fetisch, oder? Irgendwie kommt es mir so vor, als würde ich davon in jedem zweiten Text von dir lesen, nicht nur hier und bei BENJAMIN BUTTON.

    Ich freue mich schon auf deinen Text zu GIANT: "James Dean kann im letzten Drittel seine Fähigkeiten leider nicht ausspielen, da er unter zentnerweise Alters-Make-up verschwindet...".

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  5. Nö, aber es ist halt einfach sehr predictable. Die Kidman brauchte bei Daldry 'ne Nase für den Oscar, die Winslet eben bisserl Falten.

    Ist im Text ja aber mal gar nicht wertend gemeint. Und besonders oft habe ich das noch gar nicht erwähnt... ist wohl deine verqueere subjektive Wahrnehmung, Bärenmutti.

    Und GIANT ist großartig.

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  6. @C.H.: Das ist natürlich das alte Intentionalismus-Problem. Inwiefern kann man aus fiktiven spezifischen Handlungen, individuellen Figuren und ihren Entscheidungen in einem "Kunstwerk" (im Sinne von einem gemachten/künstlichen Text, Film etc.) pauschale und absichtsvolle Aussagen des "Künstlers" herauslesen? Geht das überhaupt, solche Intentionen im Text und Film aufzuspüren? Ich stelle diese Frage unabhängig von Vorleser-Diskurs, wurde ich doch in der Schule vor dem Buch verschont und will mich auch vor dem Film schonen.

    Aber ein lesenswerter Artikel, der sowohl Film als auch Buch behandelt und beide des Revisionismus beschuldigt, gibt da schon einige interessante Argumente, auch wenn ich das stellenweise trotzdem tendenziös finde:
    http://www.slate.com/toolbar.aspx?action=print&id=2210804

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  7. @ bekay:

    Das ist natürlich das alte Intentionalismus-Problem.

    Klar, und dieses Problem gilt natürlich sowohl für "meine" also auch für "Rajkos" Sichtweise.

    auch wenn ich das stellenweise trotzdem tendenziös finde

    Ist es ja auch. Aber das ist ja erst mal durchaus legitim. ;-)

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  8. Das Hauptargument des Textes bezieht sich ja auf das Wissen der Bevölkerung um den Völkermord. Und es ist bekanntlich ein Mythos, dass dies im Volk nicht bekannt war. Es konnte, ja es musste davon wissen. Das gilt wohl umso mehr für Hanna, die gleich nebenan arbeitete. Und somit halte ich das Argument gegen Schlink, er würde eine Tatsache verdrehen, ja den alten Mythos sogar reinstallieren, nicht für unlauter. Ich paraphrasiere hier nur, will dich nicht angreifen. Die eigentliche Frage für mich: Wie hält nun ein solches Buch und ein solcher Film, dem so etwas vorgeworfen werden kann, den Diskurs offen?

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  9. @ bekay:

    will dich nicht angreifen.

    Das habe ich so auch nicht aufgefasst ;-)

    Aber wir haben bislang auch ein wenig aneinander vorbei geredet, bzw. unterschiedliche Aspekte berührt: Revisionismus kann ja im unterschiedlichem Sinn und Bedeutung verstanden werden.

    a) Führt das Herstellen von Mitleid und "Verständnis" mit den Tätern automatisch zu einem Relativieren der spezfisch "deutschen Schuld"?

    Um diesen Aspekt ging es mir hier zuvorderst in meinem ersten langem Kommentar. Und ich vertrete da die These, dass das Herauslösen der Täter aus einem dämonischen Dunstkreis des ultimativen Bösen ein großer Schritt hinsichtlich der Kardinalsfrage der deutschen Geschichte, also "Warum" sein kann. Der Roman nimmt erzählt durch die Ich-Perspektive des Micheal Bergs die Perspektive der Täter-Rolle Hanna ein. Und da war eben mein Argument: Wie erschreckend muss es sein zu erkennen, dass viele Täter eben nicht verblendete Antisemiten, Ideologen, und Rassisten waren, sondern eben "ganz normale" Menschen (Zu denen man sogar "Gefühle" aufbauen kann). Das ist in meingen Augen kein Zeich für revisionistische und relativirende Bestrebungen, sondern ein höchst interessanter Ansatz, den man nicht a priori als verlogen geisseln sollte, und der auch nicht sofort "gefährlich" ist.

    Und nun b) Die Revisions-These, die Rosenbaum in dem von dir verlinkten Ansatz anspricht und die du ja auch aufgreifst.

    Und somit halte ich das Argument gegen Schlink, er würde eine Tatsache verdrehen, ja den alten Mythos sogar reinstallieren, nicht für unlauter.Die eigentliche Frage für mich: Wie hält nun ein solches Buch und ein solcher Film, dem so etwas vorgeworfen werden kann, den Diskurs offen?

    Zunächst: Ich spreche immer noch nur über das Buch (Das ich heute im Zug noch mal gelesen habe), nicht über den Film: Wenn der Film da etwas sehr verkehrt macht, dann werde ich das in Bälde sehen.

    Nur: Die These, die Rosenbaum in dem Artikel in Bezug auf den "Vorleser" formuliert, nämlich das der Entschuldigung der Gesellschaft rund um den Mythos "Wir haben nichts gewusst" Vorschub geleistet, wird dem muss ich wiedersprechen.

    Viel mehr geht es um die schon erwähnten Täterrollen, Überlegungen zum Ausmaß und Reichweite von (individueller) Schuld, Kollektivschuld, etc. pp. Der Roman versteht sich dabei auch ohne jeden Zweifel als konkreter Blick auf die 50er und beginnenden 60er mit der damaligen Gesellschaft im Spannungsfeld von Entnazifizierung und dem Bestreben den Wideraufbau auch im Dunstkreis des nahenden Kalten Krieges in den Vordergrund zu stellen. Eine Entwicklung, die ja schließlich in den eruptiven Ereignissen rund um die Konflikte der Eltern und Kinder-Generation gemündet ist.

    Schlink lässt seinen Protagonisten Berg während des Prozesses viel von diesem Konflikt sprechen und nachdenken. Berg fühlt sich als Speerspitze einer aufklärerischen Generation welche die Taten der Eltern verurteilt. Dies ist für meine Begriffe mit Perspektive auf die 50er gut und diskussionsanregend umgesetzt. Auch mit den vielen Zwischentönen, die sehr schön andeuten wie das Empfinden der damaligen Gesellschaft war: Ein paar Täter aburteilen und dann schnell zum Tagesgeschäft übergehen. Letztlich steht dafür ja auch der im Roman thematisierte Prozess: Eine Hauptschuldige finden, der Rest kommt mehr oder meniger davon, und der Gerechtigkeit ist somit angeblich Genüge getan.

    Ich gebe dir recht, dass ein Werk das offensichtlich Holocaust-Leugnung oder dem angesprochen Mythos Vorschub leistet nicht für den Diskurs taugt. "Der Vorleser" als Roman fällt jedoch nicht in diese Kategorie, denn für meine Begriffe kritisiert Rosenbaum den Roman (naja, eigentlich den Film, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der sich dementsprechende "Klopper" leistet) für etwas, was dieser gar nicht macht. Da erscheint mir, wenn man schon an Schlink Kritik üben möchte, die Variante a) für einleuchtender.

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  10. C.H., bitte verzeihe mir die Abwesenheit... aber ich bringe momentan nicht die geistigen Kräfte für einen solchen Diskurs auf. ;)

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  11. Mal abgesehen vom inhaltlichen, bin ich der einzige der denkt, dass David Kross eine unglaublich peinliche Vorstellung abliefert? Der hat in diesem Film exakt zwei Gesichtsausdrücke drauf: Grinsen und ansonsten für jede andere Emotion (egal ob Trauer, Wut, Enttäuschung oder Verwunderung) einen nichtssagenden Dummblick, den ich auch hinbekomme, weswegen ich schon ein wenig gekränkt bin, dass ich nicht gefragt wurde mich mit Kate Winslet im Bett zu räkeln. Blöd dreinblicken kann ich, wie erwähnt, auch recht gut.

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  12. Nein, finde den auch völlig beschränkt. Der kann eigentlich gar nichts. In KRABAT war's noch schlimmer.

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