Dezember 27, 2008

TV: Fernsehtipps vom 27.12.2008 - 02.01.2009

Samstag, 27.12.

16:15 Uhr – Shrek – Der tollkühne Held (Pro7)

Der beispielhafteste Film im Produktionsschema von DreamWorks: Postmoderne, bis zum Erbrechen ausgestellte Filmzitate, schwungvolle Popnummern und ein erhöhter Niedlichkeitsfaktor generieren den ultimativen Familienfilm, der nicht nur wegen seines potthässlichen Helden und der grottigen Animation, sondern auch deshalb unendlich nervt, weil sein ironisches Selbstverständnis nur Maskerade ist.

20:15 Uhr – Enthüllung (RTL2)

Super-Trash, in dem mal wieder eine selbstbestimmte Frau dem sexgierigen Michael Douglas böse mitspielt. Von vorn bis hinten hochgradig albern und schon zur Zeit der Entstehung völlig dated.

22:00 Uhr – Mission: Impossible (ZDF)

Furiose und extrem spannende Kinoadaption der TV-Serie, die sich aber viel zu ernst nimmt und das Team der Vorlage auf eine One-Man-Show reduziert. Cruise spielt stellenweise unglaublich mies, dennoch einer von drei guten De Palma-Filmen.

22:10 Uhr – Christine (Das Vierte)

Es gibt eigentlich nichts Gruseligeres als einen 58er-Plymouth, der die heißen Dates seines High-School-Besitzers aus Eifersucht erledigt. Eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswert blöde King-Adaption von Carpenter.

23:35 Uhr – Herr der Ringe – Die zwei Türme (RTL)

Gerade erst wieder geschaut, wie jedes Jahr zu Weihnachten. Ist einfach ganz tolles und magisches und vereinnahmendes Fantasy-Kino mit einem nahezu perfekt adaptierten Drehbuch und durchdrungen von wahrlich beeindruckendem Inszenierungswillen. Im Fernsehen kann man sich das natürlich nicht anschauen, da a) im falschen Bildformat und b) nur in der völligen unrhythmischen Kinofassung ausgestrahlt. Der zweite Film profitiert von der längeren Version nämlich am Stärksten.

23:40 Uhr – Batman (ZDF)

Der erste große und ernsthafte Batman-Kinofilm. Burton hat damit, was irgendwie vergessen scheint, bis heute den Weg für zahlreiche Comic-Adaptionen geebnet, dennoch ist der Film nicht wirklich gut.

2:15 Uhr – Damönisch (Pro7)

Bisserl arg simpel konstruiertes, aber effektives Regiedebüt von Bill Paxton. Gut gespielt und manchmal sogar etwas unheimlich, ist das okaye Thrillerkost der besonders blasphemischen Art.

Sonntag, 28.12.

13:35 Uhr – Der Polarexpress (RTL)

Tom Hanks als PC-generierter Lokomotivfahrer zeigt den Weg nach oben – so schön kann Weihnachten mit Leni Riefenstahl sein.

20:15 Uhr – The Village – Das Dorf (Pro7)

Das bisschen Getöse um angedichtete Metalevel oder Farbdramaturgie beeindruckt mich herzlich wenig, der Film hat bis auf wenige Momente nichts zu bieten außer dem üblichen Shymalan-Budenzauber. Neben Nolan das meistüberschätzte "Wunderkind" der End-90er.

0:10 Uhr – True Lies (Pro7)

Die letzte Sichtung liegt noch gar nicht lang zurück. Der Film macht immer noch sehr viel Spaß, ist in der ersten Hälfte geradezu königlich geschrieben und gibt Schwarzenegger viel Gelegenheit für ein, na ja, ähm, einigermaßen facettenreiches Spiel. Der Star ist zweifellos Jamie Lee Curtis (ich liebe sie!), aber was schon noch erwähnt werden muss: Halleluja, ist Cameron hier wieder im Hardcore-Chauvi-Modus unterwegs. (habe ich gerade halleluja geschriebn?)

Montag, 29.12.

22:15 Uhr – Batman Begins (ZDF)

Ich bin Bruce Wayne, ich runzle mit der Stirn. Ich kann auch Batman sein, dann spreche ich ganz tief. Und ich stecke in einer persönlichen Krise, das erkennt man daran, dass sich meine Gesichtsmuskeln verziehen. Deshalb ist in meinem Film alles ganz ernst und düster und wichtig.

23:35 Uhr – Beim Sterben ist jeder der Erste (Tele5)

Ich verzichte jetzt mal auf den Ideologieeinwurf und sage, dass das ein toll inszenierter Genre-Prototyp mit sehr interessanten Entwürfen von räumlicher und gesellschaftlicher Struktur ist.

Dienstag, 30.12.

Nix.

Mittwoch, 31.12.

Nix.

Donnerstag, 01.01.

7:10 Uhr – Rent (SAT.1)

Aus der kritischen Geschichte über urbane Lebensräume bastelt Columbus ein glatt poliertes From-Stage-To-Screen-Musical, das um jegliche Zwischen- und Grautöne bereinigt wurde, völlig oberflächlich bleibt und mit dem queeren Input der Vorlage kaum noch was gemein hat. Columbus entwickelt keinerlei Gespür für den Stoff – was in der Vorlage temperamentvoll, unangepasst, dreckig ist, verkommt hier zum angepassten Wohlfühlballett mit einfallslos inszenierten Musicalnummern. Sehr schade.

20:15 Uhr – X-Men: Der letzte Widerstand (RTL)

Ziemlich bräsiger dritter Mutanten-Film, dem das Fehlen von Bryan Singer jederzeit anzumerken ist. Gibt zwei, drei gute Action-Pieces, ansonsten werden viele Figuren und Geschichten verschenkt (besonders Phönix) und augenscheinlich nur versucht, möglichst effizient auf ein überladenes Finale hinzusteuern. Nicht schlecht, aber enttäuschend.

20:15 Uhr – Forrest Gump (SAT.1)

Das Loblied auf den American Dream trägt Robert Zemeckis mit Bravour vor. Leider fehlt der absurden, sinnbildlich die (vermeintliche) Einzigartigkeit der US-Geschichte demonstrierenden Geschichte nahezu jede Ironie – die Beschwörung einer Kultur-Fantasie ist ebenso naiv wie ernst gemeint und filmt hübsch an jedem Schatten vorbei. Die verklärende Pseudoleichtigkeit des Films ist dabei natürlich nur ein Ablenkmanöver, Zemeckis hat hier freilich einen hübsch reaktionären Hollywoodzauber entworfen.

20:15 Uhr – Planet der Affen (K1)

Das Original. Ganz, ganz großartiger Science-Fiction-Film, der viel mehr zu bieten hat als offensichtlich verhandelte ethnische Fragen. Erwähne ich jetzt Burtons Remake? Nee, erwähne ich nicht.

22:40 Uhr – Poseidon (ARD)

Sehr trashige Neuverfilmung des Katastrophen-Klassikers. Petersen will so schnell zur Sache kommen, dass eigentlich irgendwie gar nichts kommt – völlig unspektakulärer, unepischer Wassertank-Film, der aber schwer unterhaltsam ist.

Freitag, 02.01.

20:15 Uhr – Der Anschlag (Pro7)

Jack Ryan-Mission. Der Anschlag selbst ist eine hübsche kurze Computerdemo, der Rest gepflegte Langeweile.

20:15 Uhr – Harry Potter und der Feuerkelch (ZDF)

Fand ich wieder besser als den plastischen dritten Film. Kann mich aber ehrlich gesagt an nichts mehr erinnern seit dem Kinobesuch.

22:50 Uhr – Sleepy Hollow (ZDF)

Visuell nichts anderes als ein Meisterwerk. Aber der Film ist auch ein komplexer Gender-Kommentar, und natürlich auch eine ganz großartige Auseinandersetzung mit Zeitepochen und darüber hinaus noch eine astreine Genrearbeit. Vielleicht Burtons stärkster Metafilm. Demnächst mehr im zweiten Teil meiner kleinen Retrospektive. Auf ZDF übrigens dringend zu meiden: Die senden den Film in einer völlig veränderten Fassung, bei der Farben und Helligkeit grauenhaft modifiziert wurden.


TV-Tipps gibbet auch beim Tumi, in Kürze beim Christian und beim Fincher.

Kommentare:

  1. "Der erste große und ernsthafte Batman-Kinofilm. Burton hat damit, was irgendwie vergessen scheint, bis heute den Weg für zahlreiche Comic-Adaptionen geebnet, dennoch ist der Film nicht wirklich gut."

    Irrtum. Du scheinst hier, wie viele andere, zu vergessen, das Richard Donner mit SUPERMAN diesen Weg geebnet hat.

    COPFKILLER

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  2. Man heute biste aber wieder in Fahrt ;-)

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  3. Endlich mal wieder eine TV Woche zu der es wirklich was zu schreiben gibt.:D Die Poseidon habe ich bisher trotz Kurt immer gemieden, aber wenn er von Dir die Trashfreigabe bekommt werde ich mir ihn jetzt wohl doch mal anschauen.;)

    Ansonsten immer druff auf den Totenseher und Reality Nolan.*gg* Ich kann die beiden einfach nicht ausstehen.

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  4. Und doppel Daumen hoch zur Forrest Gump Schelte, bei so etwas dreht sich mir der Magen um.

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  5. sondern auch deshalb unendlich nervt, weil sein ironisches Selbstverständnis nur Maskerade ist.

    Bin gerade doch ein wenig erleichtert. Ich habe mir den gestern Abend angesehen, weil ich von meinem ganzen Bekanntenkreis immer nur gehört habe: "Musst du unbedingt sehen, der ist so toll und sooo lustig!" - Ich saß dann gestern davor und habe mich gefragt, ob ich im falschen Film bin. Die Musikuntermalung war ja gelungen, aber der Rest war, wie du schon gesagt hast, eigentlich nur nervig.

    Sleepy Hollow

    Der ist ja soooo großartig. Den kann ich immer wieder sehen! Vielleicht sogar mein Lieblings-Burton vor "Sweeney Todd" und "Ed Wood"

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  6. @Copfi:

    Ich weiß ja, dass du unheimlich an diesem Donner-Camp hängst, aber der einzige Weg, der da geebnet wurde, war meines Erachtens der für drei weitere schlechte Fortsetzungen und einige Trash-Filme.

    Ein wirklicher bzw. ernstzunehmender Comic-Film-Boom lässt sich eigentlich erst ab BATMAN feststellen, auch wenn SUPERMAN sowas wie ein erster Versuch bzw. ein Vorläufer war.

    @Tumi:

    Ansonsten immer druff auf den Totenseher und Reality Nolan.*gg* Ich kann die beiden einfach nicht ausstehen.

    Lass' uns 'nen Ringelpietz mit Anfassen veranstalten.

    @C.H.:

    Und auch vor EDWARD SCISSORHANDS? Aber gut, schau' dir erst einmal BATMAN RETURNS an (den kennst du doch noch nicht, oder?), der würfelt dein Ranking sicher noch mal durcheinander. ;)

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  7. @ Rajko:

    "Edward mit den Scherenhänden" habe ich gerade vor ein paar Wochen zum ersten Mal gesehen. Ist ein sehr guter Film, der mir dementsprechend gut gefallen hat, aber da haben mir die im vorigen genannten Titel besser gefallen. Aber ich weiß natürlich, dass "Edward" dein ultimativer Lieblingsfilm ist. ;-) - Und "Batman Returns" kommt ja demnächst beim ZDF und ist damit gebucht. Mal sehen, obs am Ranking dann was ändert. ;-)

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  8. Na gut, wenigstens hat er dir gefallen. Leute, die EDWARD SCISSORHANDS nicht mögen, bekommen hier nämlich Hausverbot. *gg*

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  9. Irgendwie hatte ich auch, vor allem von der Optik, was Anderes erwartet (Man muss dazu sagen, dass ich kaum was über den Film vorher wussste). Bei dem was mir so von dem Film bekannt war, hatte ich ein Märchen in düsterer, kalter, winterlicher, also eher blau-grauer Bildsprache vor Augen, wie es ja auch der Anfang des Films suggeriert hat. Und plötzlich war ich dann mittendrin in dieser knallbunten sommerlichen Optik, die mich irgendwie beim ersten Sehen dann auch ein wenig überfordert hat. Das der Film natürlich gerade bei seiner Intention, also quasi bei der "Moral von der Geschicht" erste Sahne ist, steht natürlich gar nicht zur Debatte.

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  10. Ok, hm, schwer nachvollziebar für mich, wieso man sowas erwartet (Burton ist ja gar nicht so düster, wie gemeinhin behauptet wird), aber das Konzept bizarre Märchenwelt vs. bunt uniformes Suburbia ist einer der Gründe, warum ich den Film auch visuell so großartig finde.

    Allerdings kenne ich ihn seit ich ein Kind bin und habe da nie etwaige Erwartungshaltungen aufbauen können.

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  11. Wie du den ersten Superman-Film als Camp bezeichnen kannst ist für mich nicht nachvollziehbar. Und das er den Weg für Burtons Batman zumindest indirekt geebnet hat dürfte doch wohl klar sein. Immerhin handelt es sich um die erste Comicverfilmung, die die Mythologie der Vorlage ernst nimmt und mehr sein will als knallbunte Unterhaltung. Von der vorzüglichen Kamera über die tollen Schauspieler bis hin zum außergewöhnlichen, epischen Score von Williams ist der Film perfekt durchkomponiert und gilt heute als erster echter Klassiker des Comicfilms. Ein echter Blockbuster-Boom hat sich doch auch erst Jahre nach Burtons Batman eingestellt, was natürlich auch an den gewachsenen technischen Möglichkeiten liegt.

    Oder liegt es einfach an deiner generellen Abneigung gegen die Figur Superman? Wenn ich mich nicht irre stimmst du ja in den allgemeinen Chor ein, der ihn als eindimensionalen Charakter ohne sonderliches Konfliktpotential abstempelt oder?

    COPFKILLER

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  12. Genau, Superman finde ich vor allem Superboring. Der kantenloseste, flachste Superheld überhaupt, keine Abgründe, keine Tiefen, keinerlei komplexes Charaktermaterial. Einzig das bisserl Screwball-Getue zwischen ihm und Lois Lane sorgt für ein wenig schmunzlige Unterhaltung, ansonsten geben Figur und Film m.E. überhaupt nichts her.

    Vermutlich halte ich deshalb auch den vierten für den besten Teil, weil dort das trashige Potential konsequent genutzt wird.

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  13. Ich hab' immer gedacht, ich wäre der einzige der THE VILLAGE so abgrundtief Scheiße findet. :-)

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  14. Na ja, abgrundtief scheiße ist was anderes. THE HAPPENING zum Beispiel. ;)

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  15. Für The Happening gibt es noch gar kein Wort, so schlecht war der Film. .-)

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  16. Für THE HAPPENING gibt es kaum Worte weil er der vielleicht subversivste (und unterhaltsamste) Mainstream-Film des Jahres ist. So.

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  17. Mr. Hankey30/12/08 11:45

    Shrek...

    Hätte nicht gedacht, dass ein Kommentar von Dir den Jahresabschlussbrüller ergibt. Soviel gepflegten Blödsinn in einem 7-Zeiler zu verpacken, dass ist schon ne Meisterleistung! ;-)

    so schön kann Weihnachten mit Leni Riefenstahl sein.

    Und immer noch der Beweis dafür, wie abgrundtief daneben und zynisch so manche Kritikerinterpretationen sind. (Zugegegeben, nicht nur Deine) Aber vielleicht ist der gute Rajko ja auch nur eifersüchtig auf den großen Dicken im roten Mantel. Würde ihm so viele Wichtel nachrennen, dann würde er doch gerne selbst mal in der Haut solch einer Person stecken. Die Haarfarbe passt ja schon mal... ;) ;) ;) (Uh, der war Böse...)

    Das bisschen Getöse um angedichtete Metalevel oder Farbdramaturgie beeindruckt mich herzlich wenig, der Film hat bis auf wenige Momente nichts zu bieten außer dem üblichen Shymalan-Budenzauber.

    Wobei der immer noch IMO weit besser ist als das Möchtegernprojekt "Signs" und alles was danach von Shamalalalan kam!

    Deshalb ist in meinem Film alles ganz ernst und düster und wichtig.

    Ja, ich halte "Batman Begins" auch für gnadenlos überschätzt! 6/10 maximal!

    Aus der kritischen Geschichte über urbane Lebensräume bastelt Columbus ein glatt poliertes From-Stage-To-Screen-Musical, das um jegliche Zwischen- und Grautöne bereinigt wurde, völlig oberflächlich bleibt und mit dem queeren Input der Vorlage kaum noch was gemein hat. Columbus entwickelt keinerlei Gespür für den Stoff – was in der Vorlage temperamentvoll, unangepasst, dreckig ist, verkommt hier zum angepassten Wohlfühlballett mit einfallslos inszenierten Musicalnummern. Sehr schade.

    Besser kann man es nicht ausdrücken! Ganz meine Meinung!

    Vielleicht Burtons stärkster Metafilm.

    Dann sage ich mal jetzt lieber nicht, dass ich diesen Burton zwar auch sehr gerne habe, aber insgesamt dennoch leicht (!) überschätzt halte. Du weißt ja nur zu genau, wie blöde man dann immer von der Seite angemacht wird! ;)

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  18. Oh, Hankey hat die weihnachtliche Besinnlichkeit abgelegt und ist wieder im Böse-Modus unterwegs. ;)

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  19. Mr. Hankey30/12/08 19:53

    BTW: Ich hoffe mal, du gibst nächste Woche ordentlich saures, wenn VOX, mal wieder viel zu spät, die Kevin-Filme bringt. Wie kann es nur sein, dass einer der weihnachtlichsten Filme überhaupt (und dessen Sequel), bei uns, Jahr für Jahr, erst im Januar läuft? Das war schon im Kino so, bei Pro 7 und Sat. 1 ging es dann plötzlich, und nun zu Premiere und Vox-Zeiten klappt das mal wieder gar nicht. Da könnte ich mich echt stundenlang drüber aufregen... ;-(

    (Aber das nur so nebenbei! Gehört ja eigentlich erst in den nächsten TV-Blog! ;))

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  20. Ja, schon doof von den Sendern, aber eigentlich ist es mir auch egal, hab den ja auf DVD und gut is. Wobei ich gestehen muss: Habe ihn dieses Jahr auch nicht gesehen. Wie überhaupt - keinen einzigen Weihnachtsfilm. Ich glaube ich bin da irgendwie raus, Weihnachten ist nicht mehr so meins. Sorry, Hankey. ;)

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  21. Mr. Hankey30/12/08 22:25

    Such Dir nen lieben Partner, adoptiere Dir ein Kind und schon biste wieder drinne! ;-)

    Nee, also ich sehe es ja ein und hab auch Verständnis dafür, dass man da so langsam rauswachsen kann (auch wenn das bei mir wohl nie der Fall sein wird! ;)), da biste ja bei weitem nicht der Einzige aus meiner Umgebung dem das so geht, aber Kevin? Das muss doch einfach sein! :-)

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  22. Wieso findest du "Batman" nicht gut? Finde den Film - wie fast jeden von Burton - super.

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  23. Siehe ausführliches Review. ;)

    Und gut finde ich ihn schon ... irgendwie.

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