September 12, 2011

Zuletzt gesehen: THE HOLE

Mit jugendfreundlichen Genrefilmen wie "Gremlins" oder "Explorers" prägte der einstige Corman-Schüler Joe Dante in den 80er-Jahren eine ganze Generation junger Filmfreunde. Eines seiner Leitmotive, den Einbruch des Phantastischen in das heimelige Suburbia, stellte er dabei mal in einen milde satirischen ("The Burbs"), mal amüsant filmreflexiven ("Matinee") Kontext. In seiner jüngsten Regiearbeit fürs Kino, der ersten seit ganzen sieben Jahren, greift Dante die lieb gewonnene Prämisse noch einmal auf und konfrontiert eine Gruppe Vorort-Teenager mit den personifizierten Ängsten ihrer Kindheit. Zwar nostalgisiert "The Hole" Plot und Bilder nicht zum reinen Retro-Zwecke (so wie etwa J.J. Abrams’ "Super 8"), erweist sich aber dennoch nur als enttäuschendes Echo vergangener Dante-Großtaten.

Inhaltlich gibt der Film nichts her, das über den Stoff einer Kurzgeschichte hinauskäme, und wirkt sogar wie eine überschüssige "Masters of Horror"-Folge, für die der Regisseur zuletzt zwei Episoden inszenierte. Formal wiederum bewegt er sich auf modischem Terrain, wenn er beispielsweise kleine unheimliche Mädchen in Szene setzt, deren Bewegungen durch eine Art Zeitraffereffekt in Richtung Asia-Grusel aufgehübscht werden. Das mündet in einem Schlussakt, der sich – warum auch immer – als Mischung aus "A Nightmare On Elm Street" und "Dr. Caligari" präsentiert, und irritiert wiederum mit gravierenden Unzulänglichkeiten innerhalb des Figurenkonzepts. Während man dann noch schmerzlich die Musik des langjährigen und 2004 verstorbenen Dante-Stammkomponisten Jerry Goldsmith vermisst, verärgert dieser halbgare Quatsch mehr, als dass er wohlig gruselt.


30%

Kommentare:

  1. Pah, Kostverächter! Na gut, da vermutlich in 2D gesehen, hast du genau genommen natürlich auch nur die Hälfte der (hier mal wirklich tollen 3D-)Bilder des Films gesehen... :D

    Nach CASSANDRAS WARNUNG (oha) kommt COLD FISH (Kopfschütteln), nach FILM SOCIALISME (oha) kommt THE HOLE (Kopfschütteln) - steckt da System dahinter?! ;)

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  2. Nun ja, so wie ich das mitbekommen habe soll es sich bei dem 3D mehreren Stimmen zufolge um eine unschöne wie unnötige Konvertierung handeln, die es nicht gebraucht hat. Zu ändern ist es eh nicht, da der Film afaik weltweit keine breitere Kinoauswertung erfahren hat, also muss er in 2D bestehen - tut er aber nicht. :P

    Nach CASSANDRAS WARNUNG (oha) kommt COLD FISH (Kopfschütteln), nach FILM SOCIALISME (oha) kommt THE HOLE (Kopfschütteln) - steckt da System dahinter?! ;)

    Wahrscheinlich nicht, denn dann müsste sich da ja nun ein weiterer Oha-Fall einreihen, was aber nicht so ist, da mein zuletzt geschauter Film ROAD TO NOWHERE war - den ich beschissen fand. :) (also Kopfschüttel-Alarm beim lieben Andi)

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  3. Ja, da gibt's wirklich Kopfschüttel-Alarm, wobei ich es bei ROAD TO NOWHERE sogar eher verstehen kann als bei THE HOLE. Und nachdem wir uns wiederum bei THE WOMAN und BLUE VALENTINE weitgehend einig sind (auch wenn ich letzteren etwas milder sehe), muss ich wohl wiederum nach ROAD gleich nochmal weiteres Kopfschütteln befürchten... Lol... :D

    Nix nachkonvertiert übrigens, das 3D von THE HOLE ist echt und wohldurchdacht (wenn auch projektionstechnisch nicht mängelfrei, aber das trifft im Grunde auf alle 3D-Filme zu, da ist m.E. von der rein technischen Umsetzung des Systems immer noch einiges optimierungsbedürftig), und ein fürs Kino konzipierter Film muss auch erstmal nur dort bestehen :) Dass er jenseits der FFF-Nights wohl nicht mehr in 3D hierzulande zu sehen sein wird, ist wirklich bedauerlich, um nicht zu sagen ärgerlich :(, aber nicht Dantes Schuld und nicht die des Films.

    Verweise ansonsten auf die unbedingt lesenswerten, ausführlichen Betrachtungen von Dennis Cozzalio zum 3D-Einsatz von THE HOLE: http://sergioleoneifr.blogspot.com/2010/10/joe-dantes-3d-ace-in-hole_30.html

    Und hier auch ein paar prägnante Worte von Olaf Möller dazu: http://www.stadtrevue.de/archiv/archivartikel/2152-fantasy-filmfest-nights/

    Für mich ist THE HOLE neben (und letztlich sogar vor) CAVE OF FORGOTTEN DREAMS und CORALINE der interessanteste neue 3D-Film. Bekomme beim Lesen des ersten verlinkten Artikels gleich wieder große Lust auf diesen wunderbaren Film, aber in den Zeilen schwingt leider tatsächlich die Ahnung mit, dass er in 2D zwangsläufig einiges verlieren dürfte. Aber ich bleibe dabei, dass es nicht die Schuld des Films ist, wenn ihm Vertrieb und Verleih nicht zu werktreuer Sichtbarmachung verhelfen.

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  4. Ich habe ja mittlerweile bestimmt an die 40 3D-Versionen aktueller Kinofilme gesehen und da war bisher keine einzige bei, die in 2D bedeutend weniger funktionieren würde (oder sogar etwa nur noch "halb so gut", wie es angeblich hier der Fall sein soll), unterm Strich auch nicht der Herzog (der dem allerdings schon nahe käme) oder CORALINE. Bis auf eine einzige Ausnahme vielleicht, nämlich dem Pixar-Kurzfilm DAY & NIGHT.

    Sämtliche meiner Kritikpunkte würden in einer 3D-Fassung des Films bestehen bleiben. Dass ich ihn visuell hässlich fand, erwähnte ich oben im Kurzreview aus diesem Grund extra nicht, da mir klar ist, dass das in der 3D-Version anders zu beurteilen wäre. Es bliebe also einzig die Möglichkeit, dass der Film durch ein - mal frei unterstellt - interessantes Konzept im Umgang mit 3D, z.B. in der Positionierung seiner Prämisse oder dem fabulierenden Finale, einen exklusiven Mehrwert generiert - aber ich glaube einfach mal, dieser wäre marginal. Denn noch ist 3D weit davon entfernt, als erzählerisches oder ästhetisch autarkes Stilmittel, geschweige denn Alternative zur "matten" Konvention, gelten zu können. Seit Hitchcock ist es keinem mehr gelungen, 3D-Einsatz künstlerisch entscheidend zu prägen. Wie gesagt habe ich den Herzog-Film als einen Schritt in die richtige Richtung empfunden, aber machen wir uns nichts vor: CAVE OF FORGOTTEN DREAMS ist auch in 2D noch ein toller Film, genauso wie THE HOLE ein schlechter.

    :)

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  5. So, habe dann mal doch den Text von Dennis Cozzalio gelesen. Finde ich überhaupt nicht gut. Einem ziellosen Abgleich des Films mit EXPLORERS folgt ein auf Filmcharakteren aufbauendes Rezeptionsdiktat der uninteressanten Sorte (Handlung hier, Handlung da, Handlung in Amerika - seit wann stehst Du denn auf sowas?), das völlig bizarre Gründe anführt, warum das 3D im Zusammenhang mit den "Alltagssituationen der Figuren" interessant sein sollte. Na ja, und vielmehr, als dass der Film "real eye-poppers" aufweisen würde, kommt jetzt eigentlich nicht bei rum - und die hat jeder anständige 3D-Film, selbst TRANSFORMERS 3. Bin leider nicht überzeugt jetzt, im Gegenteil.

    PS: Mit solchen Sätzen macht sich ein Autor bei mir sowieso nicht beliebt:

    But unlike, say, Wes Craven, whose My Soul to Take betrayed no awareness of how to use 3D to the story’s advantage (or much awareness of anything else, like being scary, for that matter), Dante seduces the viewer...

    Wer MY SOUL TO TAKE nicht versteht, braucht mir auch nicht THE HOLE zu erklären. :D

    PPS: Gestehst Du dem Film eigentlich auch noch über seine 3D-Verwendung hinausgehende Qualitäten zu? Kürzlich sprachen wir noch über Materialfetischismus, remember? ... :P

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  6. Zum ersten Kommentar:

    Das mit der "Hälfte" war eher scherzhaft gemeint dahingehend, dass rein technisch bei 2D eine der beiden überlappenden 3D-Bildhälften wegfällt. Es also rein rechnerisch nur noch "der halbe Film" (= Hälfte der Einzelbilder) ist, auch wenn sich daraus natürlich normalerweise nicht ergibt, dass er nur halb so gut ist ;)

    Habe ansonsten sicher deutlich weniger neue 3D-Filme als du gesehen, aber würde z.B. bei einem FINAL DESTINATION 4 annehmen, dass er ohne die netten Unterhaltungswerte seines 3D-Effekts ziemlich einbrechen dürfte. Bei DIAL M FOR MURDER empfand ich den 3D-Einsatz wiederum als entscheidende zusätzliche Komponente, wobei du das ja bei Hitchcock auch zugestehst, und Dante und Herzog gehen m.E. am ehesten in diese Richtung. Schon deshalb kann ich deinem Fazit nicht zustimmen, jedenfalls gewiss nicht in dieser Bestimmtheit. Nachdem ich bislang jenseits von Hitchcock aber noch nicht den tatsächlichen direkten 2D/3D-Vergleich gewagt habe bzw. er sich einfach nicht ergeben hat, kann ich letztlich natürlich nur spekulieren. Aber es ist schon auffällig, dass jene Qualitäten von THE HOLE 3D, die ich besonders geschätzt habe (der ganze Blick auf die Figuren, wie der Film mit ihnen verweilt, mit ihnen Räume durchschreitet und ihren "Lebensraum", ihre Welt erfahrbar macht, oder auch der Schnittrhythmus - und das hat halt in dem Fall schon auch alles mit 3D zu tun), bei dir praktisch gar keine Erwähnung finden oder (bzgl. Gruseligkeit) konträr eingeschätzt werden. Mag man jetzt natürlich mutmaßen, bis zu welchem Grad es an der gesehenen Version oder schlichtweg an unterschiedlicher Wahrnehmung/Einschätzung liegt. Wenn es irgendwann brauchbares Heimvideo-3D gibt, werden wir vielleicht mehr wissen... ;)

    Zum zweiten Kommentar:

    Den EXPLORERS-Teil habe ich übersprungen, weil ich den Film nicht kenne :P, aber beim Zitat unterschlägst du den interessanteren Teil:

    Dante seduces the viewer into an intimacy with these characters — we really do feel as though we are somehow sharing their space — by using the stereoptic qualities of the image to heighten our response not only to the mounting horror, but also to how the characters live their daily lives.

    Diese Intimität hat sicherlich auch mit den von Möller erwähnten Einstellungslängen zu tun. Und wie weiter oben schon angedeutet, beschränkt sich meine Wertschätzung des Films keineswegs auf das 3D, ähnlich wie auch beim Materialfetischismus betone ich nur manchmal gerne gewisse Aspekte über Gebühr, wenn ich sie bei anderen als vernachlässigt empfinde :) Die Gefahr eines schiefen Gesamteindrucks muss ich halt hinnehmen.^^ Bei meinem kurzen STB-Kommentar wiederum hatte ich das nur am Rande erwähnt. Bin btw. grundsätzlich auch gar kein übermäßiger 3D-Fan, weil es halt leider selten so sinnstiftend und komponiert wie in THE HOLE eingesetzt wird. Und wie letztens schon angedeutet, sehe ich beim Umgang mit den Figuren und ihrer Welt durchaus Parallelen zu THE INNKEEPERS, beide Filme entwickeln da eine Sympathie, Einfühlsamkeit und zärtliche Ruhe, die jeweils den "Horror"-Part als gar nicht mehr unbedingt notwendigen, wenngleich reizvollen Bonus erscheinen lässt. Aber da heißt es nun wohl für dich Kopfschüttel-Alarm... :D

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  7. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was an dem Zitat interessant sein soll. Da wird etwas als besonders gepriesen, das für mich im Prinzip das Mindeste ist, was ein 3D-Film zu leisten hat, um sich überhaupt gegenüber seiner matten Ausgabe behaupten zu können.

    Diese Intimität hat sicherlich auch mit den von Möller erwähnten Einstellungslängen zu tun.

    Auch hier muss ich wieder sagen: Jeder halbwegs vernünftige 3D-Film, vor allem wenn er auch in 3D gedreht und nicht nur konzipiert wurde, maximiert die Einstellungslängen zugunsten eines verlangsamten Schnitts zugunsten eines deutlicheren Immersionserlebnisses zugunsten letztlich eines gewissen 3D-Regelwerks, das es nunmehr gibt. Das ist, zumindest in dieser Beschreibung, m.E. nichts, was THE HOLE in irgendeiner Form übermäßig auszeichnet.

    (der ganze Blick auf die Figuren, wie der Film mit ihnen verweilt, mit ihnen Räume durchschreitet und ihren "Lebensraum", ihre Welt erfahrbar macht, oder auch der Schnittrhythmus - und das hat halt in dem Fall schon auch alles mit 3D zu tun)

    Das sind doch aber wohl Kriterien, die bei jedem Film eine Rolle spielen. Einen Regisseur, der nicht Wert darauf legt, einen bestimmten Blick auf seine Figuren zu werfen oder mit ihnen "Räume [zu] durchschreiten", nehme ich gar nicht erst ernst. Davon abgesehen, dass diese Beobachtung ja auch in der 2D-Fassung problemlos nachzuvollziehen ist (im Übrigen, offtopic, finde ich, dass sowieso viele Beobachtungen bei 3D-Filmen in deren 2D-Fassungen leichter und u.U. ergiebiger sind, aus unterschiedlichen Gründen, physikalischen wie "wahrnemungspsychologischen").

    Um es ganz polemisch zu sagen: Ich finde Du prätentierst (ewig nicht mehr benutzt, das Wort^^) hier ein 3D-Erlebnis, das für mich nach Deinen Ausführungen und denen des Artikels wie totaler 08/15-Standard klingt, den von RESIDENT EVIL 4 bis zu JACKASS 3 jeder halbwegs anständige 3D-Film erfüllt (nämlich, 3D mit einem gewissen Sinn und Konzept einzusetzen).

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  8. "Prätentieren" (ja, der p.-Wahn ist durch anderweitigen "Schangel" erstaunlich verdrängt^^) muss ich wohl notgedrungen, um hier in morgendlicher Übermüdung und nun auch schon ein halbes Jahr zurück liegendem Sichtungserlebnis noch überhaupt halbwegs argumentieren zu können. Ich hätte mal die ausgiebigen Schwärmereien mit Marian, den der Film mindestens genauso wenn nicht noch mehr begeistert hat, protokollieren sollen, dann stünde ich gerade nicht so halb-diffus da, um mal nochmal die Brücke dorthin zu schlagen :)

    Das Zitat ist als Ausgangspunkt und Basis für die weiteren Ausführungen interessant, vielleicht muss man dazu aber wirklich diese Wahrnehmung teilen. Diese Intimität nicht als irgendwie-auch-da, sondern als eigenständig entwickelte Qualität, ist für mich tatsächlich eine Besonderheit. Was du als "Standard" und "das Mindeste" abtust, ist eben oft nur ebensolches. Gerade bei den FFF-Sessions fällt mir jedes Mal wieder auf, wie rar gerade im heutigen Genrekino ein wirkliches Gespür für Zeit und Raum geworden ist, und ein Für-Sich-Wirken und Erleben-Lassen von selbigem. Und THE HOLE hat da für meine Begriffe nicht nur "gewissen Sinn und Konzept", sondern ist m.E. extraordinär. Eben weil er ein Bewusstsein für Dinge zulässt, die man allzu leicht als selbstverständlich abtut - was sie leider keineswegs sind. Es ist ja eben auch ein Unterschied zwischen dem nüchternen Beobachtungen-Nachvollziehen (dem "Durchschauen" der "wahrnehmungspsychologischen" Dynamik) und der empathischen Hingabe, sofern sie unaufdringlich ermöglicht wird.

    Dass der Film in 3D weitgehend visuell aufregend, manchmal fast ein wenig phosphoreszierend ist, in 2D aber offenbar eher "visuell häßlich" (ausgehend vom Trailer macht der Look da tatsächlich einen etwas sterilen, künstlichen Eindruck, auch das verändert einen Film freilich), kommt dann noch hinzu.

    Apropos "Handlung" lese ich eigentlich eher bei dir was von "Inhaltlich" und "Stoff"... Der Film mag ja tatsächlich recht simpel daher kommen, aber genau darin hat er eine entwaffnende Bescheidenheit und vor allem nötigt er mir als Zuschauer nichts auf oder ab. Er lässt seinen Figuren und ihrer Welt einen Spielraum, den ich so selten zu finden glaube. Das hat alles Platz zum Atmen und zum schleichenden Entfalten. Das mag alles unspektakulär und womöglich irgendwie unzeitgemäß sein, umso positiver hebt es sich im ganzen Tonfall, Rhythmus und einem beiläufigen "sense of wonder" von weiten Teilen der heutigen Genre-Konkurrenz ab. Was soll ich sagen, ich hatte mit dem Film letztlich eine verdammt gute Zeit, bei der ich mich als Zuschauer respektiert fühlte. Mir ist das einiges wert. :)

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  9. rom
    8 intellektuell-cineastische Kommentare zu einen Film, der es wirklich nicht verdient hat so ausufernd analysiert zu werden.

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  10. Jeder Film hat es verdient, ausufernd analysiert zu werden.

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  11. Mr. Hankey14/9/11 14:46

    Das hier alles durchzulesen ist mir zu viel. Daher nur kurz: Netter Grulser, mit hervorragenden 3D-Effekten. Nix konvertiert, alles in Real 3D gedreht. In 2D verliert der Film aber durchaus seine Reize, weshalb ich auch beide Parteien durchaus in ihren Argumenten verstehen kann. Aber wer auf 3D-Filme steht, bekommt hier solide 16er-Gruselkost geboten. 65 %!

    Jeder Film hat es verdient, ausufernd analysiert zu werden. Na ja, dass dürfte Auslegungssache sein. ;)

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  12. Das hier alles durchzulesen ist mir zu viel.

    In 2D verliert der Film aber durchaus seine Reize, weshalb ich auch beide Parteien durchaus in ihren Argumenten verstehen kann.

    Schizophrenia?

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