Februar 29, 2008

TV: Fernsehtipps vom 01.03. - 07.03.2008

Samstag, 01.03.

23:45 Uhr – The Fog

Unnachahmlich photographierter, höchst atmosphärischer Gruselklassiker, der durch Carpenters Gespür für subtilen Horror absolut zeitlos ist.

0:00 Uhr – Jeepers Creepers 2 (Pro7)

Fast besser als sein Vorgänger. Stimmiger Teenie-Grusel mit den beiden typischen Victor Salva-Zutaten: Extra viele Klischees und halbnackte Jungs am laufenden Band.

1:45 Uhr – 8 MM (Pro7)

Der Film ist offenbar so befremdet von dem, was er abzubilden vorgibt, dass aus einer soliden Thrillernummer im S/M-Milieu eher ein verklemmter Reißer wurde. Nichts Neues vom Schumacher.

23:45 Uhr – Die Verurteilten (BR)

Gutes Gefängnisdrama, schöner Film über Freundschaft – aber Darabonts wahres Gesicht heißt: The Mist.

Sonntag, 02.03.

16:25 Uhr – Peggy Sue hat geheiratet (K1)

Für Coppola ein kleiner Fisch, aber mit viel Liebe fürs Detail inszenierte Komödie, die ganz Kathleen Turner gehört.

22:30 Uhr – Mann unter Feuer (Pro7)

Unfassbarer Schrott, der fast wehtut. Ein zielloses Gezappel ohne Sinn und Verstand.

0:15 Uhr – Under Fire (NDR)

Sehr guter Politthriller mit einer wunderbaren Joanna Cassidy und toller Musik. Unterschätzt.

Montag, 03.03.

21:00 Uhr – Der Unsichtbare Dritte (Arte)

Wer braucht James Bond, wenn man Cary Grant haben kann?

Dienstag, 04.03.

21:45 Uhr – To Die For (BR)

Sehr gute Medien-Satire. Obwohl von Gus van Sant.

Mittwoch, 05.03.

22:20 Uhr – Desperado (K1)

Aufwendigeres Remake von Rodriguez’ erstem Erfolgsfilm, ganz seiner zwischen coolem Gepose und harten Shoot Outs angesetzten Ästhetik verschrieben. Gekürzt.

0:35 Uhr – Weekend (ARD)

Filme von Godard sind wie ein nicht enden wollender Alptraum; kaltherzige, starre Gemälde, aufgeblasen, wichtigtuerisch, prätentiös.

Donnerstag, 06.03.

23:00 Uhr – Der schmale Grat (VOX)

Einer der besten Antikriegsfilme. Sagenhafte Bilder. Hoffentlich wird er sich eines Tages aus dem Schatten des zeitgleichen, ungleich schlechteren Spielberg-Beitrags lösen können.

Freitag, 07.03.

20:15 Uhr – Mit Schirme, Charme und Melone (RTL2)

Grauenhafte Adaption der Kultserie, in jeder Hinsicht misslungen.

22:00 Uhr – Lethal Weapon 2 (RTL2)

Überflügelt den Vorgänger mit viel Action und deutlich mehr Humor. Moralisch aber alles andere als unbedenklich. Und Mel Gibson nervt.

22:55 Uhr – Last Exit Reno (3SAT)

P.T. Andersons erster Film. Kenne ich noch nicht, wird aber vorgemerkt.


Kommentare:

  1. Mr. Hankey29/2/08 19:46

    Unfassbarer Schrott, der fast wehtut. Ein zielloses Gezappel ohne Sinn und Verstand.

    Wie du den Film wohl finden würdest, wenn du kein Tony Scott/Denzel Washington-Hasser wärest? ;)

    (Gleiches gilt für "8 MM" und Joel Schumacher/Nicholas Cage-Hasser ;))

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  2. Man on Fire ist sowas von geil. Ich baue Tony Scott einen Tempel für diesen Film. Selten so einen intensiven und ästhetischen Film gesehen. Und Washington rockt wie immer.

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  3. Was gibts da zu lachen he? ;-)

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  4. Gar nichts, ich bitte um Verzeihung.

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  5. Also ich hab nichts auszusetzen ;)

    "Mann unter Feuer" ist ein Haufen Scheiße

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  6. Ich bin verwundert ob deiner doch irgendwie lobenden Worte für van Sant und der kritischen gegenüber Spielberg. Es geschehen noch Zeiten und Wunder - mal wieder ein Fernsehtipp Beitrag denn ich zufrieden abnicken kann :)

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  7. Ich mag ja 3-4 Van Sant-Filme sehr, und Spielberg hat sogar so einige Totalausfälle zu verbuchen (HOOK, SAVING PRIVATE RYAN, 1941, THE COLOR PURPLE, AMISTAD...).

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  8. Jetzt hast dich so gut über die Runden gebracht und dann machst einen meiner absoluten Lieblingsfilme (HOOK) mies :(

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  9. Mr. Hankey1/3/08 11:17

    Was hast du eigentlich gegen "Die Farbe Lila"?

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  10. psychopaul1/3/08 11:55

    die letzteren 2 aber auch nur in deinen Träumen. das sind meinetwegen Filme für die Schule, sehr rührend und ergreifend, aber überhaupt nicht peinlich. man muß sie nicht lieben, aber danebengegriffen hat er damit sicher nicht. wie auch, hab damals bei beiden geweint lol.

    so, gute Genesung :)

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  11. Im Falle von Privat Ryan muß man Spielberg jedoch zugestehen, daß seine eigentliche Intention, das Leid der amerikanischen Soldaten entgegen dem von ihm vermuteten amerikanischen Mythos der Unverwundbarkeit Roosevelts Soldaten darzustellen, edel ist.

    Leider macht er seinem Vorhaben mit der vor Pathos und Siegesruhm triefenden Inszenierung selbst einen dicken Strich durch die Rechnung. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum Privat Ryan als Anti-Kriegsfilm katalogisiert wird. Nicht nur das unerträglich inszenierte Ende des Filmes entlarvt ihn als einziges Plädoyer für den Krieg.

    Da ist der Schmale Grat um ein Vielfaches ehrlicher.Beschäftigt er sich doch nicht nur mit dem physischen Leid, sondern vielmehr mit dem psychischen. Ganz besonderes Lob gilt dem Film dafür, daß er trotz Staraufgebotes nicht zum Vehikel derselben mutiert. Für den ganz großen Ruhm ist er jedoch zu sperrig und poetisch.

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  12. @Rudi:

    HOOK ist doch furchtbar, so ein überladenes, buntes etwas, das den absoluten Kardinalsfehler begeht - nämlich Peter Pan erwachsen werden zu lassen.

    @Hankey:

    THE COLOR PURPLE ist Spielbergs Versuch, einen feministischen Roman in ein packendes, emotionales Kinodrama zu übersetzen. Dabei spart er die politische Dimension um die Unterdrückung von Schwarzen völlig aus und reduziert die Geschichte auf ein Landhausdrama, das nie seinen familiären, engen Radius übersteigt. Der Film erstickt in Klischees und forcierten Berührungspunkten, bis er zuletzt die gesamte Aussage der Vorlage auf den Kopf stellt. Diese entwarf das Bild starker Frauen, die sich aus patriarchalischen Strukturen erfolgreich lösen, während sie bei Spielberg genau in diese freiwillig zurückkehren und wir ferner noch sogar Mitleid entwickeln sollen mit dem Patriarchen Danny Glover. Der eigene Raum der weiblichen Figuren wird durch das Schlussbild, bei dem dieser fester Teil ist, zerstört, weil Spielberg mit seinem Hang nach Harmonie und Friedfertigkeit nicht zulassen will, dass eine Familie dysfunktional sein kann.

    Sicher kein grottenschlechter Film, dafür ist er zu versiert inszeniert (allein die Ford-Zitate sind sehr elegant), aber überaus ideologisch.

    @psychopaul:

    Natürlich hast du bei beiden geflennt, du lässt dich ja auch sonst leicht manipulieren. ;)

    PS: Danke.

    @tumulder:

    Vollkommene Zustimmung. SAVING PRIVATE RYAN ist einer der schlimmsten Pro-Kriegsfilme überhaupt.

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  13. psychopaul1/3/08 15:37

    Pro Krieg halte ich zwar für ausgesprochen lächerlich, aber ich werde mal die 2 umstrittenen Werke irgendwann nochmal anschauen und da auf die angesprochenen Dinge achten. ;)

    An LILA kann ich mich nicht mehr so erinnern, aber ich meine im Hinterkopf zu haben, dass Glover da rundum ein Arschloch war(Mitleid und Erklärungen für Handlungsweisen o.ä. sind ja auch 2 verschiedene Dinge, man darf das halt nicht so engstirnig betrachten *g*).
    Wie geht das denn am Ende aus, ist die Familie etwa wieder vereint?? und alle glücklich? echt? kann ich mir fast nicht vorstellen..

    Aber selbst dann bleibt es ja mir überlassen, das trotz möglicher Happy End Attitüde persönlich anders zu deuten, ich glaub eher, ich lass mich bei solchen Sachen zuwenig manipulieren, vielleicht hab ich sogar an den "falschen Stellen" geweint ;p

    sag mal, schreibst du deine Doktorarbeit dann über Familienbilder in Filmen, ist ja dein Lieblingsthema wie mir scheint :)

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  14. HOOK ist doch furchtbar, so ein überladenes, buntes etwas, das den absoluten Kardinalsfehler begeht - nämlich Peter Pan erwachsen werden zu lassen.

    Er zeigt doch schließlich, dass Peter Pan im Herzen immer noch Peter Pan ist, zudem zeichnet er zu Beginn ja ein Bild dessen, was Pan zustoßen würde, hätte er Nimmerland verlassen. Ich finde den Film gerade wegen seinem knallbunten Quietschfaktor toll, er verdient sich bei mir allerdings auch allerlei Nostalgiepunkte.

    Der Film erstickt in Klischees und forcierten Berührungspunkten, bis er zuletzt die gesamte Aussage der Vorlage auf den Kopf stellt.

    Wie war das mit dem roten Faden? ;)

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  15. park chan-wookie1/3/08 18:09

    The Fog: Unnachahmlich fotografiert: Check. Höchst atmosphärisch: Check. Zeitlos: Halbcheck. Ist phasenweise einfach zu dröge, aber das Remake hat's dann ja auch nicht besser gemacht, also was soll's.

    Mann unter Feuer: Schrott. D'accord.

    Der schmale Grat: Grandios.

    Mit Schirm, Charme und Melone: Ich sage es jedem und das jederzeit: Die Bärenkonferenz rockt.

    Würde mich noch interessieren, ob du außer "überladen" und "bunt" noch etwas gegen "Hook" hast. Denn überladen und bunt gehören bei diesem Film ebenso zum Konzept wie der "Kardinalsfehler", der immerhin die Ausgangsidee des Ganzen ist. Das ist doch kein Lapsus, der irgendwo mittendrin passiert, sondern das Konzept selbst!

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  16. @Psychopaul:

    Wie geht das denn am Ende aus, ist die Familie etwa wieder vereint?? und alle glücklich? echt? kann ich mir fast nicht vorstellen..

    Ja, am Ende findet quasi eine Neuformierung der Familie statt, was angesichts dessen, das man da zwei Stunden vorher sehen durfte, wie blanker Hohn erscheint. Wo in der Vorlage eine leise Vergebung stattfand, wird bei Spielberg gleich mit Pauken und Trompeten die Wiederherstellung einer heimischen Ordnung gefeiert – mit Danny Glover als greisem Mensch, der Vergebung verdient, im Schaukelstuhl sitzend.

    Aber selbst dann bleibt es ja mir überlassen, das trotz möglicher Happy End Attitüde persönlich anders zu deuten, ich glaub eher, ich lass mich bei solchen Sachen zuwenig manipulieren, vielleicht hab ich sogar an den "falschen Stellen" geweint ;p

    Sorry, aber gerade bei Spielberg wird einem nichts selbst überlassen. Deshalb ist der Mann ja so ein begnadeter Geschichtenerzähler – entweder du bist bereit, dich völlig in seine Obhut zu begeben, einem Weg zu folgen, den er vorgibt, oder du bleibst völlig außen vor. Die Filme funktionieren alle nach dem entweder/oder-Prinzip, weil sie so unheimlich geschlossen und fesselnd erzählt und inszeniert sind.

    Wenn Spielberg im Finale von THE COLOR PURPLE per Montage die Reintegration der Glover-Figur in die Familie suggeriert, dann nimmst du das als Zuschauer sehr wohl an.

    sag mal, schreibst du deine Doktorarbeit dann über Familienbilder in Filmen, ist ja dein Lieblingsthema wie mir scheint :)

    LOL, ich und Doktorarbeit, ich hab doch gar keine Ahnung. ;)

    @Park Chan-Wookie/Rudi:

    Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte. HOOK scheitert auf ganzer Linie und in jeder Hinsicht. Sicher, als Kind mochte ich den auch, aber da fiel mir auch noch nicht auf, was Spielberg hier für eine sülzige Familiennummer abzieht. Diese ganze Chose vom zu viel arbeitenden Vater, der seine Kinder vernachlässigt, finde ich grauenhaft. Das Erwachsenwerden von Peter Pan mag ja ein Konzept sein, aber es ist ein Scheißkonzept, weil es die wichtigste Grundregel der Fantasie verletzt, auch, wenn es letztlich darum geht, diese Fantasie zu bekräftigen. Der Film kann seine Welt nie stimmig etablieren, er bleibt extrem künstlich und aufgesetzt, die Studiokulissen sind grausam, der Film inszeniert seine möglicherweise gewollte Überladenheit indes wiederum so überladen, dass jegliche Ordnung verloren geht. Selten hat Spielberg so schlampig gearbeitet wie im Finale, das lässt sich nicht erklären mit einer intendierten Überladenheit, denn dargestelltes Chaos muss nicht gleich chaotisch inszeniert werden. Ganz schlimm auch das Over-Acting von Dustin Hoffman, gruselig. Auch was die Frauenfiguren angeht (generell ein kritisches Thema bei Spielberg), liest sich HOOK wie eine Zusammenfassung überholter Geschlechterbilder, Frauen als solche gibt es eigentlich nicht, sondern nur Mütter (etwas, das er quasi gegenüber der ebenfalls konservativen Disneyversion noch intensiviert hat). Es ließe sich wirklich ewig so weitermachen, das Teil ist komplett überambitioniert und zeigt paradoxerweise, dass Spielberg sein Peter Pan-Syndrom nicht überwunden hatte.

    Und ja: Ich bin trotzdem Spielberg-Fan. *g*

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  17. @psychopaul
    Schau Dir Saving Privat Ryan wirklich noch einmal an. Dann findest Du meine Einstellung zum Film vielleicht nicht mehr lächerlich. Achte dabei bitte auf die Darstellung Capt. Millers (Hanks), überlege was das letzte Drittel des Filmes mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat und betrachte nicht zuletzt die Darstellung des Feindes. Die drastische Darstellung der Kampfhandlungen macht in meinen Augen aus dem Film noch lange kein Plädoyer für den Frieden;)

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  18. Das ist doch auch sowas von klar. Die immer so abgefeierten ersten 20 Minuten sind natürlich herausragend inszeniert, werden danach aber inhaltlich sorgfältig demontiert. Im Prinzip stimmt Spielberg hier ein Hohelied auf Kameradschaft, Freundschaft, Ruhm, Ehre und Soldatenmythen ein - Krieg lohne in jedem Fall, und sei es nur, um einen einzigen Soldaten zu retten.

    Ist dir das so neu, psychopaul? Von der "seriösen" Filmkritik wird und wurde der Film immer schon dafür verrissen.

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  19. psychopaul2/3/08 15:26

    ach ja, keine Ahnung, ich sehe mir alle Kriegsfilme mit der Einstellung: Im Krieg gibt es nur Verlierer an und mir wäre auch bei RYAN nicht besonders was anderes aufgefallen. Klar spielt Hanks hier einen Helden, das ist natürlich ein Zugeständnis an ein Mainstreamkino und deshalb finde ich den Film auch nicht rundum wunderbar. Aber ein Film besteht ja nicht nur aus seinen letzten paar Minuten, warum also deshalb den guten Rest auch noch schlecht machen?

    Freundschaft, Kameradschaft etc., das sind wohl Dinge, die in einem Krieg automatisch an Relevanz erlangen, ich meine, da braucht niemand so pseudocool und clever daherreden, wie lächerlich solche Werte sein mögen, der so eine Extremsituation samt gewaltiger Werteverschiebung gar nicht beurteilen kann. Krieg als Extremsituation hat mich schon immer fasziniert und daher funktioniert für mich auch dieser Film sehr gut.
    Am Ende bleibt nur Desillusion und Katastrophe.

    Aber klar, an der Darstellung dieser Rettungsmission (ich weiß nicht mal mehr, wie das genau ausgeht, ist mir eben alles im Endeffekt auch gar nicht so wichtig) kann man sich natürlich aufhängen.

    Und was die Darstellung des Feindes angeht: gerade diese eine Szene mit dem deutschen Soldaten finde ich sogar ziemlich gelungen. Aber auch nur deshalb, weil es mir nie in den Sinn käme, das als Verallgemeinerung für alle bösen Deutschen oder ähnlichen Schwachsinn zu betrachten, sondern als eine von vielen Kriegsszenen, die den Irrsinn spürbar machen.
    Vielleicht hat Spielberg das sogar ganz böse und rassistisch intendiert, aber man kann es auch anders lesen, daher häng ich mich an sowas sicher nicht auf.

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  20. Mr. Hankey2/3/08 19:22

    Frauen als solche gibt es eigentlich nicht, sondern nur Mütter (etwas, das er quasi gegenüber der ebenfalls konservativen Disneyversion noch intensiviert hat).

    Und ist das in einer Fantasie-Geschichte wie dieser wirklich sooo schlimm? (In Bezug auf die Geschichte von Sir James M. Barrie gefragt, nicht auf die Spielberg-Interpretation)

    Außerdem, eine Welt ohne Frauen (nur mit Müttern), würde Dich das wirklich sooo stören! ;) ;) ;)

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  21. Zugegeben - eine durchaus berechtigte Frage. *gg*

    (ansonsten: nein, soooo schlimm sicher nicht, aber ideologisch sind die Disney-Filme trotzdem, besonders ab den 50ern)

    PS: Ich liebe PETER PAN. ;)

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  22. @psychopaul
    Es macht ja irgendwie keinen Sinn mit jemanden über einen Film zu diskutieren an den er sich nicht wirklich erinnert:D

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  23. psychopaul3/3/08 02:00

    na, so ist es dann auch wieder nicht ;)

    ich hab ihn schon recht gut in Erinnerung (2mal gesehen), einzig weiß ich nicht mehr, ob der Ryan jetzt überhaupt gerettet wird oder nicht (ich nehme es an). wollte damit nur ausdrücken, dass für mich ein eventuelles Happy End gar nicht soviel Bedeutung hat wie Spielberg es uns wohl aufoktruieren möchte. :)
    mir kommt es bei Filmen eben in erste Linie auf andere Dinge an :)

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  24. >> 22:30 Uhr – Mann unter Feuer (Pro7)

    >> Unfassbarer Schrott, der fast wehtut. Ein zielloses Gezappel ohne Sinn und Verstand.

    Danke für den Hinweis! Fast hätte ich ihn mir angesehen! *puh*

    maX

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