Mai 27, 2013

Kino: TO THE WONDER

Mit fast 70 Jahren hat Terrence Malick noch einmal jene Arbeitswut gepackt, von der Anhänger seiner unvergleichlich leidenschaftlichen Kinopoesie vier Jahrzehnte lang nur träumen konnten. Zu seinem neuen Film "To the Wonder" habe ich einen etwas längeren Text für gamona und einen knapperen für BRASH beigesteuert.

1 Kommentar:

  1. Vom Verzicht auf den ganz großen philosophischen Bogen hatte ich mir einen Gewinn an Gelassenheit in der existentiellen Geste erhofft. Die Überbeanspruchung, die Überakzentuierung der Motive störte mich nämlich besonders an TREE OF LIFE, ganz abgesehen von grundsätzlichen philosophischen Bedenken. Bei Dir klingt das im Review etwas zwiespältig, nachdem TREE OF LIFE hier unerwartete Zuneigung erfuhr. Trotzdem ist Malick - obwohl ich notorisch nicht mit ihm einverstanden bin - ein Pflichttermin. Gerade deshalb, weil er mich herausfordert. Manche 60% Filme sind interessanter als viele 80% Filme.

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