Januar 21, 2015

Es ist nicht leicht, ein Uwe Boll zu sein

Um die sogenannte Karriere von Uwe Boll scheint es schlecht bestellt. Seit Wochen rührt der Wermelskirchener Regisseur nun schon die Werbetrommel für einen Film, den er noch gar nicht gedreht hat. Dazu nämlich fehle ihm das Geld, sagt Uwe Boll. $100.000 müsse er noch zusammenbekommen, um die Finanzierungslücke des geplanten Actionfilms "Rampage 3 - No Mercy" schließen zu können. Ein Vorhaben, das uns alle angeht. Schließlich gebe es "keinen anderen Film, der so hart und so kompromisslos die Politik der Amerikaner in die Schusslinie nimmt", heißt es auf der Crowdfunding-Seite Indiegogo, über die das fehlende Geld reinkommen soll. "Und der eben auch nicht davor Halt macht, sehr unbequeme Wahrheiten auszusprechen und dementsprechende Konsequenzen zu fordern". Politisches Kino also, für das man schon mal ein paar Dollar locker machen könne. [...]

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