November 27, 2015

Heimkino: OPERA

25 Jahre lang war "Opera" hierzulande lediglich in einer verstümmelten und trotzdem nur eingeschränkt verfügbaren Version zu sehen. Jetzt erscheint Dario Argentos Meisterwerk erstmals ungeschnitten und neu geprüft im Mediabook auf DVD und Blu-ray. 

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Kommentare:

  1. Da mich das Wissen um den Hard-Rock-Soundtrack stets abgeschreckt hat, der mich bereits in "Phenomena" extrem störte, wäre das jedenfalls eine Wissenslücke, die ich unbedingt noch schließen müsste. Volle Zustimmung jedenfalls zu dem Eindruck, dass manche Argento-Filme sich immer wieder anders sehen, neue Details und Bilder offenbaren.

    Den habe ich noch nie gesehen, da mich das Wissen um den Hard-Rock-Soundtrack stets abgeschreckt hat. Die Musik störte mich in "Phenomena" bereits extrem und ich verstehe bis heute nicht, was das soll. Ich empfinde das einfach als unpassend. Ansonsten muss ich auf jedenfall zustimmen, dass bestimmte Filme

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    1. Den Rest des Kommentars hat das Internet wohl verschluckt.

      Wenn Dich der Hard-Rock-Soundtrack in Phenomena aber schon gestört hat, wirst Du ihn in Opera wohl auch eher grenzwertig finden.

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  2. Schade eigentlich, denn ich mochte Phenomena bis auf dieses Detail ganz gerne. Vielleicht entgeht mir dabei einfach der Kontext, schließlich wird Argento sich was dabei gedacht haben.

    (und schön das Blogger meinen Kommentar variiert hat)

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    1. Grundlos setzt er diese Musik sicherlich nicht ein. Ich habe damit, trotz (oder vielleicht gerade wegen?) meiner Abneigung gegenüber billigem, an 80er-Jahren-Fönwellen und pinke E-Gitarren erinnerndem Hard-Rock und Metal eigentlich keine Probleme. Als Kontrapunkt bzw. denkbar unpassende Musikwahl kann ich dem durchaus was abgewinnen.

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    2. Das liegt bei mir mitunter vielleicht daran, dass ich zu der Zeit, als ich "Phenomena" das letzte mal sah, eine ganz bestimmte Vorstellung davon hatte, wie sich ein Horrorfilm-Soundtrack anzuhören habe, der Argento in dem Fall überhaupt nicht entsprechen wollte (mit Goblins Musik in "Deep Red" war ich übrigens seinerzeit ebenfalls nicht ganz zufrieden, während ich sie bei "Suspiria" widerstandslos akzeptierte). Da ich heute Argentos Filmkunst andersgesinnt gegenüberstehe, müsste ich mich vielleicht einfach nochmal darauf einlassen.

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