September 03, 2014

Warum ich keine Kriegsfilme mag

…oder warum auch ein sogenannter Antikriegsfilm immer noch ein Kriegsfilm ist. Schließlich mutet es absurd an, Krieg spektakulär bebildern, aber auch gleichzeitig verurteilen zu wollen. Ein Genre zwischen Anliegen und Paradoxon. 

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(der Text ist Bestandteil einer "Kriegsfilmwoche" auf moviepilot, bei der unter anderem auch Georg Seeßlen mehrteilig fragt: Was ist Krieg?)

Kommentare:

  1. Ein guter Text, über dessen Thesen man sicherlich lange und vorzüglich diskutieren könnte.

    Nur: Wo in CASUALTIES OF WAR hast du "heroische Männertode" entdeckt?

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    1. Mit einer Minutenangabe kann ich jetzt leider nicht dienen.

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  2. Wäre auch schwer möglich, eine derartige Angabe zu machen - weil es nämlich keine"heroischen Männertode" im Film gibt :)

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