Dezember 18, 2013

Jahresrückblick – die besten Filme 2013

Dem Tadel folgt das Lob. Angesichts der ausgesucht schönen Erlebnisse dieses Filmjahres fällt das natürlich nicht schwer. Wolfskinder, Schoßhündchen und Bilder, die fehlen. (die komplette Jahresliste gibt es dann Ende Dezember wieder hier im Blog)

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Kommentare:

  1. Da bleibt dieses Jahr unsere traditionelle Überschneidung von zumindest einem Film vermutlich aus. Leviathan fand ich lediglich okay, Liberace zwar gut, aber nur von seinen Darstellern lebend. Oslo, 31. August hatte ich im Vorjahr schon gesehen, war gut, aber nicht beeindruckend. Silver Linings kommt auch in meiner Rückschau, jedoch am unteren Spektrum. Der Fremde am See und New World waren ganz nett, den Burton hab ich mir gespart, den Sandler gibts zur Weihnachtszeit. Den Anime check ich mal und die Doku auch, obwohl ich The Act of Killing schon verschenkt fand. Zumindest eine Top Ten, die es so nur einmal auf der Welt gibt :-)

    An dieser Stelle dann schon mal frohes Fest und guten Rutsch!

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  2. Dein zweiten Platz überrascht nicht, Platz 8 dafür umso mehr, aber jeder muss eine richtige Gurke in der Jahres-Top-Ten haben :-), Silver Linings, hatte ich schon im letzten Jahr gelistet, Oslo möchte ich damals auch, aber schon sehr verblast meine Erinnerung daran, Der Fremde am See wird wohl der einzige Film in diesem Jahr sein, wo wir beide uns einig sind, aber wir haben eigentlich nie wirklich viele Übereinstimmung, aber ich glaube mein dem übelsten Filme 2013 haben wir dafür umso mehr treffen :-).

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  3. O! mein! Gott!
    Rajko...L'image manquante und Leviathan, wir liegen da ja diesmal voll auf der gleichen Linie. Sehr sehr löblich, das.

    Jetzt muß ich eigentlich Frankenweenie und Grown Ups 2 doch noch schauen...da stehen bei mir Just the Wind und, als beste Komödie, The Heat. ;)

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  4. Tolle Abschiedssendung :)

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    1. Ja, und ein(e) würdige(r) letzte(r) Anruf(erin).

      Lisa, ich weiß, dass Du das hier liest, deshalb einfach nur: <3

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    2. Und Lisa sagt die Wahrheit. Der Film Blue Moon hat mich und sicherlich viele andere in der Wahrnehmung von Filmen sehr beeinflusst, zum Positiven.

      Weil Ronald es wie kein Zweiter versteht, seine Begeisterung zu übertragen, den Blick auf interessante Aspekte von Filmen zu lenken, auf die man sonst gar nicht achten würde.
      Weil im Film Blue Moon immer Raum für das Besondere im Film war, die Jahresendliste war nie Deckungsgleich mit den üblichen Listen im Internet. Es war auch der Beweis, dass das Besondere nicht anstrengend ist, sondern unglaublich viel Spaß macht.
      Weil es über Jahre hinweg Stammanrufer gab, die man einschätzen konnte und wusste, wie man die Aussagen auf den eigenen Geschmack beziehen kann.

      Dafür kann ich mich nur bei allen Beteiligten bedanken.

      Wie auch immer in Zukunft über Filme gesprochen wird, das wird es nicht mehr geben.

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