September 30, 2012

Zuletzt gesehen: FILME IM SEPTEMBER 2012


Asylum
(GB 1972, Roy Ward Baker) (6/10)

Children of Men
(USA/GB/J 2006, Alfonso Cuarón) (9/10)

Dad
(SLO 2010, Vlado Skafar) (5/10)

Deadfall
(USA 2012, Stefan Ruzowitzky) (4/10)

Devils of Darkness
(GB 1965, Lance Comfort) (2/10)

Evidence
(USA 2011, Howie Askins) (3/10)

Faszination des Grauens
(D 2011, Rainer Fromm) (1/10)

Ghost
(J 1984, Takashi Ito) (7/10)

Grim
(J 1985, Takashi Ito) (7/10)

The Haunted Palace
(USA 1963, Roger Corman) (6/10)

The Hidden Face
(E/CO 2011, Andrés Baiz) (7/10)

High Tension
(F 2003, Alexandre Aja) (4/10)

The Intouchables
(F 2011, Olivier Nakache & Eric Toledano) (1/10)

It Came from Outer Space
(USA 1953, Jack Arnold) (5/10)

Mama, Papa, Zombie
(D 1984, Claus Bienfait) (1/10)

Männerherzen
(D 2009, Simon Verhoeven) (3/10)

Miss Bala
(MEX 2011, Gerardo Naranjo) (7/10)

Müll im Garten Eden
(D 2012, Fatih Akin) (5/10)

Premium Rush
(USA 2012, David Koepp) (6/10)

The Possession
(USA 2012, Ole Bornedal) (2/10)

Resident Evil: Retribution
(CDN/D 2012, Paul W.S. Anderson) (5/10)

Scream
(USA 1996, Wes Craven) (10/10)

Scream 2
(USA 1997, Wes Craven) (6/10)

Scream 3
(USA 2000, Wes Craven) (9/10)

Scream 4
(USA 2011, Wes Craven) (4/10)

The Sword in the Stone
(USA 1963, Wolfgang Reitherman) (4/10)

Taken 2
(F 2012, Olivier Megaton) (3/10)

That's My Boy
(USA 2012, Sean Anders) (6/10)

This Island Earth
(USA 1955, Joseph M. Newman / Jack Arnold) (6/10)

Thunder
(J 1982, Takashi Ito) (8/10)

The Uncanny
(GB/CDN 1977, Denis Héroux) (5/10)

Universal Soldier: Regeneration
(USA 2010, John Hyams) (3/10)

The Universe According to Universal
(USA 2006, David J. Skal) (3/10)

Zero for Conduct

(F 1933, Jean Vigo) (6/10)


Dominik Graf Werkschau Teil 2:

 

Das Zweite Gesicht
(D 1982, Dominik Graf) (3/10)

Die Katze
(D 1988, Dominik Graf) (7/10)

Der Fahnder – Nachtwache
(D 1993, Dominik Graf) (8/10)

Deine besten Jahre
(D 1998, Dominik Graf) (7/10)

Bittere Unschuld
(D 1999, Dominik Graf) (6/10)

Die Freunde der Freunde

(D 2002, Dominik Graf) (4/10)

Kalter Frühling
(D 2004, Dominik Graf) (7/10)

Lawinen der Erinnerung
(D 2012, Dominik Graf) (9/10)


Kommentare:

  1. Habs schon mal geschrieben unter einem deiner Aneck-Stücke und möchts nochmal betonen (ohne euch beiden eine geschmackliche Identität zu unterstellen): dein 6/10-Wertung für "That's my boy" (den ich noch nicht gesehen habe) und deine - verhältnismäßig - wohlwollende Resident Evil Bewertung rücken dich verdächtig nahe an einen geschätzten Filmkritiker aus den Staaten: Armond White. Oft als Troll verkannt, immer sehr konträr zum Common Movie Sense, schreibt er sich durch die Filmgeschichte wie ein wandelndes Paradoxon gegen den Konsens. zB: CRYSTAL SKULL als weitaus besseren Vertreter des Indiana Jones Franchises zu klassifizieren als RAIDERS (http://cityarts.info/2012/09/26/the-whip-and-the-fedora/) und PTA des "Weißen Elefantismus" zu bezichtigen, hingegen W.S. Anderson als "Termiten-Künstler" (http://cityarts.info/2012/09/17/battle-of-the-andersons/).

    Wie gesagt: Nicht unbedingt der Geschmack ist es, der euch beide annähert (welche Filme/Regisseure ihr nicht/mögt): eher der Nimbus.

    Vielleicht zählt ihr beide deswegen in meinen Augen zu den interessantesten Vertretern eurer Zunft.

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    1. Und vielleicht finde ich ihn auch deshalb unerträglich.

      Habe jedenfalls erst vor Kurzem zum ersten Mal bewusst was von White gelesen (den Schwachsinn über Hugo/RE5, um genau zu sein) und fand's schrecklich.

      Ich hoffe wirklich nicht, dass ich als sowas wie ein "deutsches Mini-Pendant" zu ihm wahrgenommen werde.

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  2. Nein, zumindest nicht in meinen Augen (bzgl der Pendant-Geschichte).

    Sicher ist der Hugo/RE5-Artikel zu diskutieren - nicht weniger jedoch als dein Anti-Bale/Pro-Shyamalan-Stück.

    Euer Wille zum Anecken jedoch ist eben der Aspekt, in den ich versuchte, euch aneinander zu rücken.

    Btw: Whites Avengers & Dark Knight Rises Kritiken zB sind spot on (wie so manches von ihm). Nicht auf den ersten Blick sollte man sich der Lektüre seiner Stücke verwehren. Vor allem sein Hugo- bzw. eher The Master/RE5 Artikel.
    Selten sind Filme durchgängig "groß". Einzelne Szenen, Impressionen, Details fräsen sich jedoch ins Hirn ein. Selbiges bei White: Es gibt Aspekte in seinen Texten, die in ihrer Absurdität und an den Rand-des-Anti-Konsens-Drängens so nahe am Ding selbst sind, dass sie einfach nur so als "groß" und wahr wahrgenommen werden können. (Er stellt quasi die Filme vom Kopf auf die Füße, nur um uns den Boden unter diesen wieder zu entziehen)

    Hm, aber ich drifte ab.

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