August 15, 2012

Das Rezeptionsdiktat in Film-Communities

Kommentare:

  1. Schöner Text, an den du dich allerdings auch selbst gerne ein klein wenig mehr halten dürftest.:-)

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    1. Das siehst nur Du so. Aber Du hast mich schon immer falsch eingeschätzt. Ich bin nämlich awesome.

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    2. Möchte Christoph zustimmen, ansonsten prima Text. Mach weiter so, und lass dich von dich persönlich angreifenden Kommentaren nicht aus dem Konzept bringen. Wenn du anecken willst, eckst du eben auch an. Und da du immer sehr von deiner Person ausgehend schreibst (was ich und Christoph zum Beispiel ja auch tun), ist es ja auch verständlich, dass eben auch viel über dich, den Autor, und deine Meinung diskutiert wird.

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  2. Dann wüsstest du, dass Sucker Punch ein guter Film ist. Aber gut, ansonsten liegst du relativ oft richtig ^^

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  3. Jenseits der Notwendigkeit aus aktuellem Anlass, dürfte Dir aber die Vergeblichkeit deines Anliegens wohl bewusst sein? Als wären nicht seit Jahrzehnten, ach was, Jahrhunderten die einsichtigeren Schreiber über Literatur, Musik und Malerei immer wieder mit Ärger, Gram und Resignation an genau diesem Punkt Null angekommen: Das allgemeine Verständnis von fiktionalen Werken sowie die öffentliche Rede über sie vollzieht sich selten vor dem Horizont eines allgemeineren Kunstbegriffs.

    Dass Du nichtsdestotrotz weiter ins Feld ziehst zeigt mir, dass sich hinter dem Polemiker, Ikonoklasten und dissidenten Geschmacksrichter in Wahrheit jemand anders verbirgt: der Pädagoge. Was übrigens nicht das Schlechteste ist, denn im Grunde ist jeder Kritiker, der seine Berufung ernst nimmt, ein Erzieher.

    Obwohl, was die Herkunft des pädagogischen Eros angeht, da habe ich so, deeply undercover, meine Privatvermutungen, die ich mich nicht zu schreiben traue.

    Fängt mit L an ;)

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    1. Lesbe?

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    2. Lesbe?

      Auch bei 37 Grad im Schatten denke ich hier nur in geistigen Kategorien ;)

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    3. Das war eine Anspielung auf Scott Pilgrim, du hättest 'Lesben' antworten müssen ;)

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    4. Rajko war schom immer Pädagoge. Was nicht schlecht sein muss.

      Ich stimme da zumindest einem wichtigen Teil seines Textes zu in dem er (so habe ich das verstanden) in etwa schreibt: denk drüber nach, was ich sage, und bilde dir dadurch deine eigene Meinung.

      Also bezogen auf die 'Absicht des Autors' Hilfe zur Selbsthilfe. Vermutlich die vernünftigste Art der Pädagogik, so man denkt, dass sie jemand nötig hat. Also Erziehung zum selbständigen Denken durch Aufforderung zum selbständigen Denken.

      So habe ich auch eine der Hauptintentionen des Textes verstanden.

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    5. Ja, wobei erziehen in dem Fall zu negativ klingt. Ich habe keinen Lehrauftrag, ich würde mir nur lediglich eine etwas denkfreudigere Community wünschen.

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  4. Ja, wir haben zum Glück alle noch Ideale. :-)

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  5. Komm in den Portweinkeller und kuschel mit uns, Rajko - wir sind denkfreudig!

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