Mai 01, 2012

Zuletzt gesehen: FILME IM APRIL 2012

 
American Reunion
(USA 2012, Jon Hurwitz & Hayden Schlossberg) (5/10)

The Avengers
(USA 2012, Joss Whedon) (7/10)

Battle Beyond the Stars
(USA 1980, Jimmy T. Murakami & Roger Corman) (3/10)

Bathing Beauty
(USA 1944, George Sidney) (7/10)

Battleship
(USA 2012, Peter Berg) (1/10)

Brain Damage
(USA 1988, Frank Henenlotter) (3/10)

Cassandra
(AUS 1986, Colin Eggleston) (4/10)

Chronicle
(GB/USA 2012, Josh Trank) (7/10)

Dennis the Menace
(USA 1993 Nick Castle) (2/10)

Don't Be Afraid of the Dark
(USA/AUS/MEX 2010, Troy Nixey) (2/10)

Four Shades of Brown
(S 2004, Tomas Alfredson) (8/10)

Gate of Flesh
(J 1964, Seijun Suzuki) (3/10)

Ghosts of the Abyss
(USA 2003, James Cameron) (4/10)

Hostel: Part II
(USA 2007, Eli Roth) (7/10)

Hostel: Part III
(USA 2011, Scott Spiegel) (4/10)

House of Tolerance
(F 2010, Bertrand Bonello) (8/10)

The Girl Who Played with Fire
(S/DK/D 2009, Daniel Alfredson) (3/10)

The Girl with the Dragon Tattoo
(USA/D/S/GB 2011, David Fincher) (7/10)

The Kid with a Bike
(F 2011, Jean-Pierre & Luc Dardenne) (8/10)

Livid
(F 2011, Alexandre Bustillo & Julien Maury) (4/10)

Lockout
(F/USA 2012, James Mather & Stephen St. Leger) (5/10)

Macabre
(USA 1958, William Castle) (6/10)

Moneyball
(USA 2011, Bennett Miller) (6/10)

The Most Dangerous Game
(USA 1932, Ernest B. Schoedsack & Irving Pichel) (6/10)

Mr. Sardonicus
(USA 1961, William Castle) (6/10)

My Week with Marilyn
(GB 2011, Simon Curtis) (3/10)

Never Give a Sucker an Even Break
(USA 1941, Edward F. Cline) (7/10)

Piranha Part Two: The Spawning
(I/USA 1981, James Cameron / Ovidio G. Assonitis) (2/10)

Seeking Justice
(USA 2011, Roger Donaldson) (3/10)

Shame
(GB 2011, Steve McQueen) (1/10)

Sleeping Beauty
(AUS 2011, Julia Leigh) (1/10)

Stray Dogs
(USA 1985, Richard Kern) (4/10)

The Tenth Victim
(I/F 1965, Elio Petri) (5/10)

Terror at the Opera
(I 1987, Dario Argento) (9/10)

Warrior
(USA 2011, Gavin O'Connor) (3/10)

You Killed Me First
(USA 1985, Richard Kern) (3/10)


Werkschau: 


Café m/f Liebe
(D 2007, Björn Last)
 
Arbeitstitel
(D 2008, Björn Last)

Mai ***8
(D 2009, Björn Last)

Beobachtungen einer Postproduktion
(D 2009, Björn Last)

Das "Ich" in "Ich bin" ist ein anderes als in "Ich denke"
(D 2010, Björn Last)

Zeit(en) und Porträt(s)
(D 2010, Björn Last)

(Warum verkauft mein Vater seine) Plattensammlung?
(D 2010, Björn Last)

Vom schlechten Wählen der Zeit
(D 2011, Björn Last)

Die Disziplin, die sich aus der Farbenskala nur Schwarz und Weiss herausnimmt
(D 2011, Björn Last)

Stimmung ist das Fahrwasser für die Gedanken
(D 2011, Björn Last)

Ein Umschlag für einen unfertigen Film
(D 2011, Björn Last)

Gut zu leben ist die beste Rache
(D 2012, Björn Last)

Einstellung Amateur
(D 2012, Björn Last)

Drei Bagatellen
(D 2012, Björn Last)

Das ist ja das Leben selbst!
(D 2011, Björn Last) 


Ernstes Wörtchen
(D 2003, Sascha M. Dornhoefer)

Rendezvous 2er Menschen: Oder ein Film mit Hüten
(D 2004, Sascha M. Dornhoefer)

Regieanweisung: Präzise
(D 2004, Sascha M. Dornhoefer)

Arthouse
(2004, Sascha M. Dornhoefer)

Hello Wien
(D 2004, Sascha M. Dornhoefer)

Poppers
(D 2005, Sascha M. Dornhoefer)

Sound Off
(D 2006, Sascha M. Dornhoefer)

Kommentare:

  1. My Week with Marilyn (3/10)

    Warum?

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    1. Es gibt unzählige Geschichten im Leben der Marilyn Monroe, die ich spannender gefunden hätte als diese öden sieben Tage aus dem Tagebuch irgendeines doofen englischen Filmkarrieristen, der den Star aller Stars obendrein auch nur durch die Augen des liebesblinden Bewunderers betrachtet. Für den allerersten Kinofilm über Monroe eine dürftige Angelegenheit, die ganz dem Weinstein-Diktat des Wohlfühlkinos folgt und, das war der Sargnagel für mich, die Geschehnisse auch noch mit heutiger Schlauheit kommentiert.

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    2. Hat die undankbare Aufgabe, eine platt psychologisierte Figur mit klischeehafter Mimikry und ärgerlichen Worthülsen zu interpretieren.

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  2. Mr. Hankey4/5/12 00:00

    "My Week with Marylin" war Okay, nicht mehr nicht weniger. Na ja, Rajko ist ja bekanntlich eh immer so ein ganz kleines bisschen strenger... ;-) Würde so 6,5 P. geben. Die Williams war aber klasse!

    Aber was so gar nicht geht: "The Girl Who Played with Fire" 3/10? Nie im Leben! Der ist sicher leicht schwächer als der Vorgänger aber letztlich immer noch verdammt gute Thrillerunterhaltung mit einer überragenden Hauptfigur! Was ist daran 3/10?

    Bei "Chronicle" gehe ich mit. Bin zwar eher bei 6 Punkten, aber war doch mal wieder was Ungewöhnliches im Wackelkameragenre.

    "Don't be afraid of the Dark" so schlecht? Also der Trailer sah IMO sehr gruselig aus (im positiven Sinne). Schade...

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    1. Was ist daran 3/10?

      Arschlangweiliger Thriller auf Fernsehfilmniveau, der erst im Finale ein wenig zu sich kommt. Mir ist bis heute schleierhaft, warum die Millennium-Trilogie einen solchen Erfolg beim Kinopublikum hatte. Und Daniel Alfredson scheint mir ungleich weniger talentiert als sein Bruder Tomas.

      "Don't be afraid of the Dark" so schlecht? Also der Trailer sah IMO sehr gruselig aus (im positiven Sinne).

      Dir wird der bestimmt gefallen. :-)

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    2. Kann man dann eigentlich noch auf einen Kommentar zu Finchers Version des Stoffes hoffen?

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    3. Klar, hoffen kann man darauf. Aber kommen wird dazu keiner mehr. :D

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    4. :P

      Gibt's eigentlich irgendein System, nach dem Du aussuchst, zu welchen Filmen Du einen Kommentar schreibst, oder hängt das ganz von Zeit und Muße ab?

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    5. Die Kurzkommentare werden wirklich von Lust und Laune bestimmt, ja.

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  3. Mephisto5/5/12 00:24

    Ich kann der Millenium Trilogie auch nicht viel abgewinnen, da ist Tatort manchmal besser.

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