Januar 10, 2009

News: Upcoming Reviews


Demnächst Filmbesprechungen zu: "Zeiten des Aufruhrs" (Revolutionary Road, Sam Mendes), "Der seltsame Fall des Benjamin Button" (The Curious Case of Benjamin Button, David Fincher) und "Der fremde Sohn" (Changeling, Clint Eastwood).

Kommentare:

  1. psychopaul10/1/09 15:04

    Jetzt kommen die Hollywood-Kracher! Bin gespannt. ;)

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  2. gut, schlecht, geht so !? :-) Am I right?

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  3. Nee, biste nicht. ;)

    Aber ich sage mal besser noch nichts, meistens kommen beim Schreiben auch noch neue Erkenntnisse und so...

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  4. Mr. Hankey10/1/09 19:54

    Na das Rajko ""Der seltsame Fall des Benjamin Button" nicht gefallen kann ist ja wohl logisch. Dafür gefällt der Film schon zu vielen Leuten! ;-)

    Aber auf die Kritik bin ich trotzdem gespannt!

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  5. Hankey,

    das ist ja wohl Quatsch. SE7EN und FIGHT CLUB finden auch alle geil, mich eben eingeschlossen. Ich habe nichts gegen Fincher, im Gegenteil. ZODIAC war ein Meisterstück.

    CHANGELING habe ich übrigens noch gar nicht gesehen.

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  6. CHANGELING ist tolles Zwei-Komma-Fünf-Stunden-Pathos! :love: *g*

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  7. Benjamin 8,5/10
    Revolutionary Road 7/10 - könnt ich mir denken, aber ich denke die Umsetzung war nicht so einfach.
    Changeling - das ist wohl der üblich Eastwood Schnarcher, aber Rajko findet den bestimmt geil
    8/10
    :-)

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  8. Ach, watt solls:

    REVOLUTIONARY ROAD fand ich großartig. Was aber sehr stark an den grandiosen Leistungen der beiden Hauptdarsteller liegt.

    BENJAMIN BUTTON ist der schwachsinnigste Film, den ich seit Langem gesehen habe. Knapp drei Stunden unerträgliche Langeweile, der Film hat nichts, aber auch rein gar nichts mitzuteilen. Eine sülzige Mischung aus FORREST GUMP und A BEAUTIFUL MIND - und das von David Fincher, man glaubt es einfach nicht. Es ist mir unbegreiflich, was irgendjemand an diesem unangenehm amerikanischen Müll bzw. Oscaranbiederungsfilm irgendwie gut finden kann.

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  9. I'm quite stunned.

    Sam Mendes Top, David Fincher Flop?

    Das wunderbare Sammelsurien-Kabinett des General RB.

    Ich glaube dir kein Wort. Dein Urteil zu BENJAMIN BUTTON kann ganz einfach nur ein schweren Herzens erbrachtes Opfer, der quotenträchtige Totalveriss (nur nicht über 5,0 kommen, gelle?:) eines allseits gehypten Films aus der Hand eines selbst von dir geschätzten Regisseurs sein. Oder du hattest Grippe, Verstopfung, Tripper, Halsschmerzen, Hühneraugen, Zahnweh, bzw. du warst in der PV einfach nur zu müde. Irgend etwas kann da ganz und gar nicht stimmen. Aber da Rajko P. urchardt ja bis in alle Ewigkeit zu seinem Wort steht und seine Meinung nie ändert, wars das dann wohl.
    Und langweilig war er, na dann is ja eh alles in Butter.,-( Sowas sollte man eigentlich eine sanktionäre Schreibsperre verpassen, aber solange Roger Ebert noch schreiben darf, wäre das ja unsportlich und elitär.

    So, SE7EN ist nichtsdestotrotz rettungslos überschätzt und FIGHT CLUB nach wie vor das neoprätentiöseste Schrottwerk der 90iger.*

    Kriege ich jetzt eine Portion polemischen Schrot ins Gemächt?:-)






    * Von daher bleibt eine erschreckende, 5 %ige Möglichkeit, dass du Recht haben könntest.

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  10. Es ist schon dein Ziel, wieder in das Zitat-Kästchen rechts oben zu wandern, gelle? ;)

    Irgend etwas kann da ganz und gar nicht stimmen.

    Ich würde das nicht einmal bestreiten wollen. Ich habe da vielleicht wirklich irgendwas nicht verstanden, ja. Also nicht im Sinne Komplexität, beileibe: der Film ist null komplex, sondern dass mir da irgendwas fehlt. Wenn ich lese, dass Leute von dem Film zutiefst berührt gewesen seien, frage ich mich echt, ob ich - der bei jeder C-Schmonzette feuchte Augen bekommt - irgendein Problem hat. ;)

    Der bessere Film über Vergänglichkeit ist derzeit jedenfalls ganz klar YOUTH WITHOUT YOUTH.^^

    Ach ja, du wirst den Film total abfeiern, weil du nicht glauben können wollen wirst, dass dein Neo-Prätentionsregisseur - deshalb neo, weil du ihn erst entdeckt hast, als sich viele von ihm abwendeten, was ja klar ist (Gegen-den-Strom-Schwimmer-McKenzie), und das Meisterstück FIGHT CLUB nicht verstanden hast - da eine miefige Mainstream-Anbiederung mit FORREST GUMP-Plot und Ron Howard-Regie abgeliefert hat...

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  11. hmm, ich fand beide stark, mendes surburbia-drama als auch finchers "forrest gump"-version.

    bei letzterem fällt mir aber auch vieles ein, was man kritisieren kann, wenn man nur will. und die logik des rückwärts altern ist ebenfalls nicht schlüssig erzählt. aber sei's drum, irgendwann (den genauen zeitpunkt kann ich gar nicht mehr angeben) hat der film mich gepackt. das hat zugegeben etwas gedauert, weil ich anfangs nur darauf aus war, die irren trickeffekte zu bestaunen. und natürlich ist das finchers bislang mainstream-tauglichste arbeit. aber das stört mich nicht. ich muss mir nicht immer sperriges autorenkino geben und außerdem mag ich auch "forrest gump" ;)

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  12. Muss auch nicht sperrig sein, aber wenn Finchers Handschrift irgendwie so gar nicht mehr zu erkennen ist, finde ich es schon seltsam. Vielleicht war der geniale ZODIAC gar nicht der Beginn eines reiferen, weniger verspielten Inszenierungsduktus', sondern nur der Wegbereiter eines neuen Weichspühl-Stils!?

    FORREST GUMP jedenfalls finde ich zum Kotzen, kein Wunder...

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  13. Boa Rajko, jetzt schmeißt zu aber mit Tomaten und faulen Eiern... YOUTH WITHOUT TOUTH .... ranziger geht's ja nimmer.

    Re: Benjamin B.
    Ist es nicht eben genau diese Einfachheit die so erfreut. Es geht um Vergänglichkeit und das auf mehreren Routen. Und ich fand ihn scheiß ergreifend, obwohl ich wie gesagt nur selten richtig los heulen muss. Seit die ZEIT DIE BLEIBT und BROKEBACK MOUNTAIN haben das keine Filme mehr geschafft.

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  14. Wie gesagt, i don't get it.

    Ich war froh, als der Schmu ein Ende fand - und musste ehrlich gesagt sogar kichern, wenn die -SPOILER - mit Make-Up verkleisterte Blanchet am Ende das Baby spazieren führt...

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