November 08, 2008

Zuletzt gesehen: MIRRORS

Absolut schwachsinniges, langweiliges und bemerkenswert einfallsfrei inszeniertes US-Remake des Geisterheulers "Into the Mirror", das mit 08/15-Spuk um die ewig gleichen Schockeffekte (bzw. lauten Tonspitzen) und einem hane- büchen konstruierten Grusel-Plot inklusive hektischer Flash- backs als Story-Surrogat noch auf der doch längst abgeflauten Welle asiatischer Horrorneuauflagen mitzu- schwimmen versucht, dabei aber schon während der Exposition sang- und klanglos untergeht. Kiefer Sutherland scheint sich leider nicht mehr von seinem Jack Bauer-Image lösen zu können und spielt die Hauptrolle mit hoher Fremdschämgarantie am Rande zur unfreiwilligen Komik. Fällt "Mirrors" bereits bis zum lang ersehnten Ende permanent in grabentiefe Logiklöcher, so übertrifft das so genannte Finale (nennen kann man es so nämlich eigentlich nicht) die bisherigen Absurditäten und Unstimmigkeiten noch einmal aufs Groteskeste. Schade letztlich nur um Regisseur Alexandre Aja, dessen Talent in diesem blödsinnigen Mainstream-Murks bestenfalls noch zu erahnen ist – bleibt deshalb nur zu hoffen, dass er es ohne nachträgliche Folgen verschwendet hat.


25%

Kommentare:

  1. Vollste Zustimmung. Sind noch ein paar Prozent zu viel!

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  2. Na ja, gab halt zwei Gore-Effekte, deshalb. ;)

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  3. Aber für 2 Gore Szenen, hat der Film dann doch nicht 25% verdient, denn so spektakulär waren diese dann auch nicht, die Kiffer-Szene war ganz nett, aber man hat doch zu sehr die Tricktechnick angemerkt. Gehört zu den größten Murks 2008.

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  4. Das mit dem Gore war jetzt auch nicht allzu ernst gemeint, kleiner spidy. ;)

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  5. Unsäglicher Mumpitz. Vollste Zustimmung.

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  6. und ich dachte schon, dass meine negative wertung allein steht, danke vincent ;)

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  7. Mr. Hankey9/11/08 15:03

    Von mir gibt es keinen Konsens

    Unglaublich was hier mal wieder abgeht. Ist schon traurig, dass sich anscheinend die Mehrheit nicht mehr auf einen richtig schönen und intensiven Gruselschocker einlassen kann, nur weil die Logik ab und an mal auf der Strecke bleiben und zwei (überflüssige) Gore-Szenen zu wenig erscheinen. Waren schon Moonshade mit seinen 50% und Rene mit seinen 65% im unendlichen Tal der absurdem Meinungen, überbietest Du dies und all deine kleinen Liebhaber, inkl. deinem ewigen Eierkrauler tumulder, noch einmal um Längen. ;-) ;-) ;-)

    Absolut schwachsinniges, langweiliges und bemerkenswert einfallsfrei inszeniertes US-Remake

    Absoult schwachsinnige, langweilige und bemerkenswert einfallsfreie Besprechung sag ich da bloß. ;-) ;-) ;-)

    Hätte nie gedacht das (gerade) der gute LBS mit seinen 100% da noch die meiste Ahnung hat! Schön nicht immer im Konsensteich zu schwimmen! ;-)

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  8. mr. Hankey9/11/08 15:04

    Noch was: Ist dir klar, dass Du den Film damit noch unter "The Hills Have Eyes 2" und dem Remake zu "The Hitcher" ansiedelst?

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  9. Marcus,

    eigentlich finden den doch alle schlecht, außer natürlich...

    ... Hankey. ;)

    Waren schon Moonshade mit seinen 50% und Rene mit seinen 65% im unendlichen Tal der absurdem Meinungen, überbietest Du dies und all deine kleinen Liebhaber, inkl. deinem ewigen Eierkrauler tumulder, noch einmal um Längen. ;-) ;-) ;-)

    Mooni hat afaik 4/10 gegeben, ist aber auch egal, als wenn der ein Gradmesser wäre...

    Absoult schwachsinnige, langweilige und bemerkenswert einfallsfreie Besprechung sag ich da bloß. ;-)

    Danke schön. ;)

    Hätte nie gedacht das (gerade) der gute LBS mit seinen 100% da noch die meiste Ahnung hat! Schön nicht immer im Konsensteich zu schwimmen! ;-)

    Um es mal straight ahead zu sagen: Was der "gute LBS" da im entsprechenden Thread zu geschrieben hat, sorgte bei mir für einen 10minütigen Lach-Flash. Der hat ja mal sowas von komplett keinen Plan mit seinen 500+ 10/10ern. :rofl:

    Der Typ ist sowas von absurd. Absolute Trashgranate.

    Noch was: Ist dir klar, dass Du den Film damit noch unter "The Hills Have Eyes 2" und dem Remake zu "The Hitcher" ansiedelst?

    Jo.

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  10. @Mr.Vega; Du und deine schlechten Scherze! :-))))

    @Mr.Hankey: Wenn Mirrors denn wenigstens ein paar Gruselmomente gehabt hätte, da war leider nichts und ich brauche keine Gore-Effekte um ein Horrorfilm gut zu finden, ich habe den Anspruch an einem Horrorfilm, dass mir ein Schauern über den Rücken läuft oder ich Gänsehaut bekomme und dass ich mich das ein oder andere Mal erschrecke und davon erfüllt Mirrors gar nichts. Völlig Spannungsfrei und einfach nur schlecht.

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  11. ...Du dies und all deine kleinen Liebhaber, inkl. deinem ewigen Eierkrauler tumulder, noch einmal um Längen. ;-) ;-) ;-)

    Ach Hankey, Du bist einfach zu blöd für diese Welt. Wenn hier irgendeiner überhaupt die Eier gekrault bekommt, dann bin ich es. Mein Review steht schon über eine Woche.

    Nach Deiner Logik müstest Du Mirrors jetzt aber auch doof finden, da ja anscheinend so überhaupt niemand, außer den geschmierten Redaktionen der Qualitätsmedien, gut findet. Watt nu?

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  12. Absolute Zustimmung zu deiner Meinung zu LBS. Der feiert doch eh alles ab.

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  13. Mr. Hankey9/11/08 19:57

    Der hat ja mal sowas von komplett keinen Plan mit seinen 500+ 10/10ern.

    Deswegen sagte ich ja: Gerade DER! ;)

    Aber stimmt schon, der ist wirklich der letzte, dem man glauben sollte. Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! Selbst so ein Stockblindes wie er! ;)

    Jo.

    Nicht zu fassen! ;)

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  14. tumi, magst du etwa nicht mein Eierkrauler sein? ;)

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  15. tumi, magst du etwa nicht mein Eierkrauler sein? ;)

    Zumindest lasse ich mir lieber die Eier kraulen.:)

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  16. M.Milling9/11/08 21:15

    Man, man, man... ;-)

    Auch auf die Gefahr hin als Eierkrauler (ist das ein anerkannter Ausbildungsberuf?) denunziert zu werden, ist es überhaupt möglich aus einem eher mäßig originellen Asiahorrorstreifen (einer dieser unzähligen Machwerke die auf der "Ringu" Erfolgswelle reiten) ein sehenswertes Remake zu basteln? Die Vergangenheit hat gezeigt: Nein!

    Aber, ich will nicht ungerecht sein, immerhin ein Vertreter dieser debilen Hollywoodremakes hat es geschafft, das hanebüchene Original qualitativ zu übertreffen, ich meine natürlich "The Ring". Dies lag aber weniger an der Qualität des Remakes, als an der unterirdischen Dimension des Originals.

    Na gut, die japanische/koreanische Popkultur war ja schon immer für jeden Kitsch und Trash zu haben, in dieser Beziehung ergänzt sie sich prima mit der komerzgeilen von Gehirnvakuolen durchzogenen Hollywoodindustrie, was die Remakeflut der letzten Jahre nur zu gut erklärt.

    Bevor mir jetzt noch jemand unterstellt ich habe kein Verständnis für die ostasiatische Filmkultur, ich liebe den asiatischen Film (speziell aus Japan, Korea und China), jedoch gehört zur Ehrlichkeit dazu, dass ca. 80 bis 90 % des dortigen Filmauswurfs von der asiatischen Krankheit befallen sind. Die Symptome sind kitschige Dialoge, krude von Logiklöchern zerfressene Plots (im Falle von Ringu an den Haaren herbeigezogen), gepaart mit grauenhaftem Overacting der Darsteller und amateurhafter Postproduktion. Im besten Fall ist das Ergebnis dann noch ganz charmant (manchmal mag ich das sogar), im schlimmsten Fall ein Grund zukünftig asiatische Filme zu boykottieren. Dies wäre natürlich ausgesprochen schade, entginge einem dann doch die ein oder andere cineastische Perle (In seinen besten Momenten ist der ostasiatische Film Hollywood in Punkto Atmosphäre und Ästhetik nämlich weit überlegen).

    Man verzeihe mir meine polemischen Überspitzungen. ;-P

    Viele Grüße

    M. "auch ohne eierkraulen glücklich" Milling

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  17. Casi (aka. Evil Ho-Tep)9/11/08 21:18

    Hmm, obwohl ich die Kritik nachvollziehen kann -> mir hat der Film irgendwie gefallen... (hab irgendwie ´ne Schwäche für schlimme Fälle) :D !!!

    Viel schlimmer find ich ja deine Begeisterung für den HIGH SCOOL MUSICAL Kram... DAS macht mir Angst! *g*

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  18. Ich finde das RING-Original ja doch deutlich effektiver als das Remake. Liegt aber wohl auch daran, dass ich deiner Einschätzung zwar folgen, sie aber nicht teilen kann.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das Over-Acting beispielsweise nicht nur von uns als solches empfunden wird. Oder ob es, selbst wenn es sich so verhielt, nicht eine ganz andere Funktion bzw. überhaupt eine erfüllt. Ich weiß zu wenig über den gesamten ostasiatischen Raum unddie unterschiedlichen Kultur- und Geschichtsbezüge, als dass ich wirklich so urteilen wollen würde. Deshalb sehe ich viele asiatische Filme, selbst die weniger guten, immer zumindest dahingehend als Bereicherung an, als sie mir etwas erzählen über sich selbst. Und dazu zählen auch die vielen mystischen Horrorfilme der letzten Jahre - ebenso wie die genre classics und natürlich überhaupt die Glanzlichter, die ja ein tolles US-Label mit Namen Criterion zugänglich macht und mir damit als Film-Guide schon oft dienlich war.

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  19. M.Milling9/11/08 23:44

    @ Vega

    Ich habe ganz bewusst mit meiner Kritik überzogen! :-P

    Die besonderen kulturellen ostasiatischen Fußnoten sehe ich durchaus (z.B. die ganz andere Sichtweise auf das westliche Konzept von Gut und Böse, das Verschwimmen der Welt der Geister und der Lebenden.), aber ich kann und will meine Verwurzelung in der europäischen Kultur nicht verleugnen. Mein cineastisches Empfinden ist durch westliche Filmgeschichte, Theaterstücke und Romane geprägt. Dementsprechend rezipiere ich auch den asiatischen Film, den ich zuweilen als exotische Wundertüte wie ein kleines Kind bestaune, ohne alles verstehen zu können (oder zu wollen). Manchmal fasziniert mich der ostasiatische Film, manchmal lässt er mich mit Unverständnis zurück.

    Ich akzeptiere durchaus den asiatischen Hang zum Kitsch und die übertriebene Theatralik (ein fernes Echo der Pekingoper, des Kabuki und No-Theaters?) und liebe diesen sogar bis zuweilen (z.B. die großartigen Romane Mishimas)!

    Als ein Musterbeispiel des asiatischen Overactings (im positiven Sinne) empfinde ich z.B. RAN, hier lässt sich der Bezug zum No-Theater (die geschminkten Gesichter!) in direkter Linie nachweisen. Kurosawas Meisterwerk ist für mich nicht nur einer der besten Filme der japanischen Kinogeschichte, sondern zählt für mich zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme (10/10). Die ästhetische Größe, die epische Wucht der Bildsprache haben mich regelrecht überwältigt. Kurosawa ist mit seiner Liebe zum amerikanischen Western und zu Shakespeare, aber nicht unbedingt ein typisch japanischer Regisseur. RAN verbindet das Ureuropäische (King-Lear-Drama-->Erzählstruktur) mit japanischer Ästhetik.
    Leider haben nur wenige neue japanische Filme diese innere archaische Größe (das trifft natürlich auch auf den westlichen Film zu).

    Aber auch moderner japanischer Kitsch kann mich begeistern, "Memories Of Matsuko" ist hier ein tolles quietschbuntes Beispiel.

    Die asiatische Horrorschwämme hingegen lässt mich mit Achselzucken zurück!
    Der koreanische Film "A Tale Of Two Sisters", ein eher untypischer Vertreter, ist für mich hier eine der wenigen positiven Ausnahmen.

    Viele Grüße

    M. Milling

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  20. Den TALE habe ich leider immer noch nicht gesehen. RAN ist schon wirklich sehr toll, aber - wie du schon sagst - sehr westlich beeinflusst, wie überhaupt alle späteren Kurosawas. Von daher zählt der jetzt nicht, um deine Polemik gegen das ostasiatische Kino abzumildern. ;)

    Ich weiß aber, was du meinst.

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  21. @ Hankey und VV:

    Off Topic (doof):

    Wer ist LBS?

    On Topic (zufrieden grinsend):

    Ein Glück, dass mit diesem vermutlich unsäglich-belanglosen Filmchen, von dem ein Freund mir schon eine geschlagene Stunde geradezu skandalös detailiert vorgelästert hat, der ganze Aja-Hype, seines Zeichens die lächerlichste Begeisterungs-Ohnmacht aller Gorehounds und Mainstream-Horrorfans der letzten Jahre, aller Wahrscheinlichkeit nach endlich sein verdientes und glücklicherweise auch frühes, dennoch überfälliges Ende gefunden hat.
    Ich finds total toll. Hoffentlich verfilmt Aja demnächst noch Kings IT mit einem 50 Mio. $ Budget und Jack Nicholson als Pennywise, dann ist er voll im Eimer und vielleicht wieder mal der Blick frei für prätentiösere, wirklich originelle Horrorkost aus Frankreich.

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  22. Last Boy Scout.

    Aber niedlich, wie du glaubst, dass dies der letzte US-Horrorfilm mit langhaarigen kleinen Mädchen sei, immerhin hat MIRRORS fast das Doppelte seiner Kosten eingespielt. Und das nächste Aja-Projekt steht auch schon länger: Ein PIRANHAS-Remake. Gähn...

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  23. TALE gucken! (Bevor das US-Remake kommt *Angst*)

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  24. Lief sogar schon mehfach auf arte, hab's aber immer verpasst. Na ja, muss ich wohl mal wieder zur Videothek wandern.

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  25. RAN ist dennoch ein typischer Vertreter des japanischen Overactings, auch wenn sein Erzählfluss europäisch geprägt ist.

    Übrigens behauptete Kurosawa, dass ihm die Ähnlichkeit zum King-Lear-Stoff erst aufgegangen sei, als er die Dreharbeiten vorbereitete. Die Grundidee geht auf eine alte japanische Legende zurück. Ein alter (historisch real existierender) Daimyo des Mori-Clans hatte drei Söhne, die durch ihren festen Zusammenhalt die Macht des Clans gegen zahlreiche Feinde sicherten (die Legende der drei Pfeile).

    "Als ich las, dass drei Pfeile zusammen unzerstörbar waren, glaubte ich es nicht. Ich zweifelte und dachte: Das Haus war erfolgreich, die Söhne waren mutig. Was wäre, wenn die Söhne dieses faszinierenden Mannes schlecht gewesen wären?"
    Akira Kurosawa

    Wie auch immer, schau dir erst mal die beiden Schwestern an, trotz kleiner Schwächen (--> z.B. überflüssige Geistereffekte, verzeibare Logiklöcher) bietet der Film vor allem einen bildästhetischen und atmosphärischen Genuss.

    Wenn du Musicals magst sei dir auch unbedingt "Memories Of Matsuko" zur Sichtung empfohlen. Allein die schräge Optik der traurigen Lebensgeschichte der Lehrerin Matsuko ist einen Blick wert.

    Ebenfalls unbedingt sehenswert (für dich als Teilzeitsozialisten) ist "Yentown", eine märchenhafte Tragikomödie und zugleich ätzende Kapitalismuskritik (Yen for the Yentowns!).

    Viele Grüße

    M.Milling

    PS
    Ich habe jetzt übrigens die Frau aus den Dünen gesehen, ein richtig toller Film, gefällt mir sogar noch deutlich besser als Onibaba! Derart ästhetisch habe ich wandernde Dünensande noch nie wahrgenommen. Vorallem die erste Hälfte des Films hat mich aufgrund der surrealen Sogwirkung der Bilder in seinen Bann gezogen. Auch wenn zum Ende hin die Qualität etwas abfällt, gehört "Woman of the Dunes" zukünftig zu meinen absoluten (japanischen) Lieblingsfilmen!

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  26. Also um hier mal eine gänzlich andere Meinung in die Diskussion zu werfen: Ich fand Mirrors...

    ....mittelmäßig.

    Die Spiegelszenen waren doch ganz nett. Ansonsten alles sehr konventionell (postiv könnte man sagen: routiniert) inszeniert.

    Trotz hanebüchenem Endkampf und kaum zu übersehenen Logiklöchern hats bei mir zumindest noch für vier Punkte gereicht. Bin aber auch alles andere als ein Genre-Spezialist, und damit vermutlich leichter zu beeindrucken :)

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  27. @M. Milling:

    "Memories Of Matsuko" und "Yentown" sind vorgemerkt, danke für die Tipps. Scheinen wirklich sehr interessant zu sein, nach dem was ich auf den ersten Blick darüber sagen kann.

    Und schön, dass der Teshigahara gefallen hat, dann mal fix THE FACE OF ANOTHER gucken.

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  28. Mr. Hankey10/11/08 18:48

    Ach Hankey, Du bist einfach zu blöd für diese Welt.

    Nach Dir Platz 2 auf der Rangliste zu belegen, macht mir nichts aus! Blöder und vorhersehbarer als Du zu sein, ist IMO kaum möglich! Und was weiß ich denn, ob Du schon lange eine Kritik geschrieben hast? Die verlinkte Seite guck ich mir ja nun wirklich überhaupt nicht an! Ist Zeitverschwendung! ;)

    Ansonsten macht mal schön! Ist mir doch egal! Ich freue mich jedenfalls schon riesig auf die Blu-ray! :-)

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  29. Hankey macht mal wieder den Trotzkopf-Autopiloten. ;)

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  30. Schon Geil, was man mit vier! einfachen Sätzen auslösen kann. :) Ich würde ja darauf wetten, dass die Debatte hier in den Kommentaren weitaus unterhaltsamer ist, als der Film an sich. Gibts hier auch Popcorn, und - noch viel wichtiger - wann gibts das Sequel? :D

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  31. Hehe, ist auf jeden Fall ein sehr ökonomisches Verhältnis. ;)

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